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Galaabend: Connie Hüter und Theo Hauser sind steirische Sportler des Jahres

    Galaabend: Connie Hüter und Theo Hauser sind steirische Sportler des Jahres

    Aller guten Dinge sind vier – zumindest für Connie Hutter. Nach 2016, 2018 und 2024 durfte sich Kumberger über die vierte Auszeichnung als Steirische Sportlerin des Jahres in der Helmut-List-Halle freuen. Also trifft sie sich mit ihrer „Chefin“ Renate Gottschal. Der Präsident des Steirischen Skiverbandes wurde in seiner aktiven Zeit auch mit vier Diskuswerfern geehrt. In der vergangenen Saison errang Hutter drei Weltcupsiege (Beaver Creek, St. Moritz, Quitfjell) und erreichte damit endgültig die absolute Weltspitze.

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    Auch Theo Hauser scheint in der Weltspitze zu Hause zu sein. Im Jahr seines größten Triumphs, dem Gewinn der Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft in der Raddisziplin „Eliminator“, gewann der Mountainbike-Ass Bronze als Diskuswerfer und wurde zum steirischen Sportler des Jahres gekürt. Für die Gala machte er am Montag mit Mama Hauser einen Einkaufsbummel, um einen neuen Anzug zu kaufen. Die beiden verbindet in diesem Jahr nicht nur die Auszeichnung, sondern auch ihre Zugehörigkeit zum SV St. Radegund. „Ich bin immer noch Mitglied“, sagte Hauser, der mit dem Mountainbike für den Stateg Bike Club fährt.

    Sportler des Jahres mit Behinderung

    Paraclimbing-Athletin Edith Scheinecker geht regelmäßig hoch hinaus. Bei der diesjährigen Gala freute sich der Europameister von 2024 über die Auszeichnung als Behindertensportler des Jahres. „Wir haben tolle Trainer, ohne sie würde nichts gehen“, sagte sie. Bei den Männern ging der Preis an Skifahrer Christoph Lebelhuber, der in diesem Jahr DEAF-Weltmeister im Riesenslalom wurde. „Es ist ein großer Moment. Ich bin stolz.“

    Trainer des Jahres

    Hinter jeder sportlichen Leistung steht ein Support-Team. Dazu gehört Bernd Wieser, der seit 20 Jahren beim Steirischen Skiverband als Raceboard-Trainer den steirischen Snowboardern zu Erfolgen verhalf und zum Trainer des Jahres gewählt wurde. „Ich bin etwas nervös, weil ich bereits im Ruhestand bin“, scherzte er auf der Bühne. Elisabeth Schweighofer, seit Jahren beim Steirischen Turnerbund für Sportakrobatik zuständig, ist Trainerin des Jahres. „Es ist immer eine Herausforderung, aber es war ein großartiges Jahr und ich fühle mich sehr geehrt, hier zu sein“, sagte Schweighofer.

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    Spezielle Olympische Spiele

    Mit einem Tennisschläger in der Hand weiß Barbara Gubitzer zu beeindrucken. Nach ihrer Auszeichnung bei den Special Olympics überzeugte sie auch am Mikrofon: „Es fühlt sich gut an. Ich spiele schon so lange Tennis, das tut mir gut.“ Sie nahm die Auszeichnung unter tosendem Applaus entgegen.

    Team des Jahres

    Die Damen des ESV Vornholz freuten sich über ihre zweite Diskuswerferin nach 2021. Das erfolgreiche East Styrian Stoke Sports Team (Champions-League-Gewinner 2024) wurde auch dieses Jahr wieder zur „Mannschaft des Jahres“ gewählt. Bei der offiziellen Ankündigung hallte großer Jubel durch den Helmut-List-Saal. „Wir sind wie eine Familie, unser Teamgeist macht uns stark“, lautete das gemeinsame Statement der Spieler.

    Nachwuchssportler des Jahres

    Der Preis für die beliebteste Nachwuchssportlerin des Jahres ging „unerwartet“ an Cheerleader-Ass Valentina Rauh. Der Steirer zeichnet sich nicht als „Rückseite“ und „Hauptstütze“ aus, sondern bildet das Fundament einer starken Mannschaft. „Nachdem ich die ganze Zeit auf meine Schwester aufgepasst hatte, fing ich mit sechs Jahren an, Sport zu treiben. Das wollte ich auch machen“, sagt Rauh. Im Verein sorgt er als „Back“ für mehr Stabilität im Hintergrund; Bei den nationalen Präferenzen geht es als „Grundpfeiler“ um Stabilität.

    Der Titel der Jungen ging an Basketballtalent George Renner. Mit 15 verließ er letztes Jahr das Land, um an der Internationalen Basketball-Akademie in München an seinem Handwerk zu feilen – sein Ehrgeiz sei es, was ihn auszeichnet, sagt der Grazer: Er brauche Herausforderungen und sei immer auf der Suche nach neuen: „Es sei denn, mich hält etwas auf. Ich liebe den Wettbewerb und wenn jemand so gut ist wie ich, arbeite ich doppelt so hart.“ Der Steirer konnte nicht an der Preisverleihung teilnehmen, da er sich derzeit in Atlanta, USA, in einer College-Prüfung befindet.

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