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Conference League: SK Rapid rutscht ans Tabellenende ab

    Conference League: SK Rapid rutscht ans Tabellenende ab

    Die Rapid sind in der Conference-League-Tabelle auf den letzten Platz abgerutscht und fristen ein bodenloses Dasein ohne Punkte. Denn das dritte Spiel war nichts Besonderes und gegen Craiova gelang ihnen kein Erfolg. Das Spiel entwickelte sich zu einem hitzigen Schlagabtausch, als Schiedsrichter Martin Martosa (SLO) sein erstes Europapokalspiel vor 24.000 Fans im Weststadion immer wieder verstreichen ließ. Nach etwa 20 Minuten hatten fünf Kicker, davon vier grün, bereits teilweise geringfügige Gelbe gesehen, und Gästetrainer Mirel Radoin wurde nach zwei verbalen Unregelmäßigkeiten mit Gelb und Rot auf die Tribüne geschickt. Nach 37 Minuten läutete es im eigenen Strafraum, als Innenverteidiger Oleksandr Romantchuk einen selbst initiierten Vorstoß mit einem Kopfball krönte und die Gäste zur Halbzeit in Führung brachte.

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    Dies bedeutet, dass die Unsicherheit zurückgekehrt ist, von der man zuvor geglaubt hatte, sie sei beseitigt. Schon damals hatte die Mannschaft von Peter Stöger Glück, denn Craiovas Tor wurde wegen Abseits vor der Halbzeitpause nicht anerkannt, und nach Wiederanpfiff verhinderte der wieder einmal hervorragende Keeper Paul Gartler und ein schlampiger Abschluss der Rumänen, dass Rapid noch weiter in Rückstand geriet.

    Der Ball wollte nicht mehr ins rumänische Tor

    Die ersten großen Chancen hatten die Hausherren erst durch den eingewechselten Janis Antiste, der zunächst aus kurzer Distanz an Keeper Pavlo Isenko scheiterte (63.), dann aus der Distanz knapp verfehlte (80.). Der letzte Angriff war unterhaltsam anzusehen, aber er brachte nichts. Die besten Chancen hatten Matthias Seidl und Bendeguz Bola, die jeweils nur um wenige Zentimeter daneben lagen.

    „Nach einem schlechten Start haben wir für den Rest der ersten Halbzeit die Aggressivität verloren und dann ein Gegentor kassiert“, ärgerte sich Kapitän Matthias Seidl und fügte hinzu: „Nach der Pause haben wir alles gegeben, die ganze Mannschaft hat immer geglaubt, aber es hat nicht geklappt.“ Der einzige Rapid-Spieler, der in Topform war, Paul Gartler, war klar: „Wir kassieren zu leicht Gegentore, wir müssen sie nur stoppen. Ich bin mit meiner Leistung heute nicht zufrieden. Letztes Mal war es möglich, weil wir gewonnen haben.“

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