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Steirische Galanacht des Sports: Die steirische Sportszene feiert ihre Königsklasse in der Listhalle

    Steirische Galanacht des Sports: Die steirische Sportszene feiert ihre Königsklasse in der Listhalle

    Die Steiermark ist wirklich eine Augenweide. mit all seinen Aspekten. Und jedes Jahr sind es die Sportler in Weiß und Grün, die mit Höchstleistungen zeigen, welche Kraft aus diesem Land kommt. Sie tun dies auf höchstem Niveau, das oft als Königsklasse des Sports bezeichnet wird. Egal wie süß die sportlichen Erfolge und egal wie groß die Emotionen sind, in der ganz persönlichen Königsklasse für Gala-Besucher geht es nicht immer nur um den Wettkampf. Das sagt der Landeshauptmann Mario KunacekDer sein Privatleben gerne auf allen Ebenen nimmt, nicht nur als Sportmanager des Landes, sondern auch in seinem Privatleben, und den heimischen Sportlern die Daumen drückt: „Für mich ist es ganz klar, Zeit mit meiner Familie zu verbringen. Meine Frau und mein Sohn geben mir die Unterstützung, die ich brauche, und sind die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Wann immer es möglich ist, verbringen wir Zeit miteinander, oder verbringen gemeinsame Zeit auf Reisen. Zu Hause im Garten.“

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    Beim Empfang und nach der Preisverleihung löste er das politische Team um den Staatsrat einfach auf Claudia Holzer, Sprecher des Landtags Gerald Deutschmann und M.P Detlev Eisel-Eiselsberg Über die Zukunft des organisierten steirischen Sports. Christoph Linke (Geschäftsführer Sportland Steermark) und sein Team sorgten als Gastgeber für einen würdigen Abend und hoben die Attribute „Teamgeist, Fairness im Sport und im Alltag“ auf das höchste Niveau. „In Zeiten wie diesen, in denen die Ressourcen begrenzt sind, war es uns wichtig, der Würdigung der Leistungen einen besonderen Rahmen zu bieten.“

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    Präsidenten des Dachverbandes durften der steirischen Sportelite beiwohnen Stefan Herker (Sportunion), Gerhard Widmann (ASKÖ) und Christian Purr (ASVÖ) fehlt nicht. Für letztere ist „ein Leben voller Bewegung und Gesundheit bis ins hohe Alter“ das oberste Ziel. Parr ging dieses Jahr in den Ruhestand und gab seine Position als Mitglied des Energievorstands auf Werner Racey, der als Radfahrer und Bergwanderer auch begeisterter Hobbysportler ist, Cornelia Hutter Und Theo Hauser wird auf der Bühne geehrt. Mit ihrer vierten Auszeichnung als Sportlerin des Jahres gewann die gebürtige Cumburgerin die Diskuswerfer-Bronze. Renate Götschl Ziehe Level und beide teilen sich den Rekord. mit Rebecca Hoddle (2022) und Michael Shackle (2023) bzw Nicole Schmidofer (2017) kamen weitere stolze Besitzer der zehn Kilogramm schweren Bronzestatue. „Abfahrt ist für mich die Hauptklasse. Weil es die schwierigste Disziplin ist. Und weil ich zu Hause Spaß habe“, sagt Schmidhofer, der mit dem Video humorvoll zur schönen Unterhaltung beitrug. Genau wie Zauberer Ben Spade.

    Geschichten der Königsklasse

    Für Hauser, wenn man „Spaß hat und das Leben genießt. Sonst wäre es langweilig.“ Das gilt nicht nur für den Sport, sondern auch für das Studium. Der Grazer studiert Bahntechnik und Mobilität. Apropos Schienen: Wie auf Schienen und mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks spielten die Frauen von Union Vornholz und entrissen dem SK Sturm den Titel „Mannschaft des Jahres“. Die „Blackies“ spielten ein paar Kilometer entfernt in der Europa League gegen Nottingham Forest und in der Halle gab es noch schwarz-weiße Geschichten aus der Premier Class. Marcus Shop Und Gilbert Prilasnig den Besten gegeben. war im Geiste von Ludwig Hoffmann„Für mich ist der SK Sturm die Hauptklasse, ich bin ein großer Fan. Aber den Pferdesport halte ich lieber außen vor“, sagte der Präsident der Styrian Riders. Neben ihm waren ca Barbara Muhr (Tennis), Erica König-Zenz (Leichtathletik), Uwe Stark (Volleyball), Hugo Schuster (schwimmen), Gerald Potoschnig (Rot), Thomas Hahn (turnen), Philipp Hofer (Eishockey) und natürlich auch Wolfgang BartoschTop steirischer Kicker, Ehre. Er begrüßte auch Hartberg Kurt Riedel (Geschäftsführer) und GAK-Sportdirektor Wo.

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    Hürdenläufer Enzo Diesel Wird seinen Traum verfolgen, das Finale über 110 m Hürden bei den Spielen in Los Angeles zu erreichen. „Ich war schon Olympiateilnehmer, irgendwann wäre eine Medaille der absolute Höhepunkt.“ Auch Paracyclisten zieht es nach Kalifornien Franz-Josef Lesserder dieses Jahr zwei Goldmedaillen bei der Weltmeisterschaft gewann. Mittlerweile in Seoul Angelino Zeller Zum vierten Mal Erster Platz bei der Kletterweltmeisterschaft. „Der Höhepunkt ist, wenn man für das, was man hat, dankbar ist und eine positive Einstellung hat. Man kann aus den schlimmsten Situationen etwas Großartiges machen.“ Armeesportler Brig stimmte zu Heinz ZollnerMilitärbefehlshaber der Steiermark.

    Eine andere Perspektive

    Heuer stiegen die Cheerleader in die Königsklasse der beliebtesten steirischen Jugendsportler ein. Valentina Rauh und Basketballspieler George Rayner Eingetragen. Sie waren Xenia Daum und ihr Sportdirektor Michael Schuen Der Geschäftsführer der hervorragenden Kleinen Zeitung ist selbst begeisterter Amazone: „Für mich ist es die höchste Disziplin, neben einem anspruchsvollen Job auch Trainingszeit einzuhalten und mich zu motivieren, an Wettkämpfen und Turnieren teilzunehmen. Andererseits hilft der Turniersport dabei, den Kopf frei zu bekommen und berufliche Herausforderungen aus einer anderen Perspektive zu sehen.“

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