Luka Vuskovic liebt es, für den HSV zu spielen. Foto: IMAGO/Eibner
„Ich hoffe, dass das so bleibt“: Vuskovic schwärmt vom HSV
Luka Vushkovic ist ein gesuchter Mann. In der Bundesliga wurde er für seine starken Leistungen zum zweiten Mal zum Rookie des Monats gekürt. Ein Video, in dem er während des Trainings mit einem Teamkollegen durch einen Tunnel läuft, ging diese Woche viral und jetzt wird er in Kroatien wieder für seine sportlichen Fähigkeiten zur Schau gestellt. Im Weltqualifikationsspiel gegen die Färöer-Inseln am Freitag (20.45 Uhr) kann der 18-jährige Innenverteidiger seinen zweiten A-Länderspieleinsatz absolvieren. Trainer Zlatko Dadic hat es bereits versprochen. Auch der Leihspieler von Tottenham Hotspur spricht über den HSV.
„Wir haben gesprochen, es ist eine große Ehre, er hat mir sein Vertrauen ausgesprochen. Ich hoffe, dass ich ein gutes Spiel spiele und wir uns die Weltmeisterschaft sichern können“, dankte Vušković Nationaltrainer Dadić auf einer Pressekonferenz des kroatischen Verbandes. Bei dieser Gelegenheit gab er auch weitere Einblicke in seine Zeit beim HSV. Er war wirklich begeistert.
Vushkovic überzeugt mit starken Werten
„Ich bin mit allem zufrieden“, sagte Vushkovic. „Die Trainer unterstützen mich, die Mitspieler sind großartig, die Fans auch, ich kann nichts Negatives sagen.“ Wie wohl er sich in Hamburg fühlt, zeigt er jede Woche auf dem Platz. Mit 59 gewonnenen Luftduellen führt das Defensivtalent die Bundesliga-Rangliste an.
Mit insgesamt über 70 Prozent gewonnenen Duellen belegt er den zweiten Platz in der Liga. „Bei mir läuft alles super, ich hoffe, das bleibt so“, sagte Vushkovic, der nun sein Können in seiner Heimat unter Beweis stellen will.
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Noch weiß niemand, was in der nächsten Saison mit ihm passieren wird. Klar ist nur, dass sein Stammverein Tottenham über seine Zukunft entscheiden wird, auch wenn Vuškovic im letzten Länderspiel in einem Interview den Wunsch geäußert hat, gemeinsam mit seinem noch gesperrten Bruder Mario beim HSV zu spielen. Diesmal war er etwas vorsichtiger und verriet, dass er mit Tottenham im Gespräch sei. „Ich stehe mit ein paar Leuten im Verein in Kontakt. Sie folgen mir, wir reden. Es ist schwer zu sagen, wie die nächste Saison aussehen wird. Im Moment konzentriere ich mich auf den HSV“, sagte er. Trotz der Turbulenzen kommt er mit letzterem bisher sehr gut zurecht.
