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99ers – Salzburg: Die Grazer siegen klar gegen den Meister

    99ers – Salzburg: Die Grazer siegen klar gegen den Meister

    Die Grazer beendeten die Nationalmannschaftspause mit dem ersten Saisonduell gegen Salzburg und feierten vor 3.730 Zuschauern einen verdienten 4:1-Sieg über den Meister. Die Bulls gingen mit drei Niederlagen in die „Pause“ und beendeten die Champions Hockey League in Ingolstadt mit 2:6. Dennoch meldete sich der Interimstrainer der 99ers zu Wort Philip Pinter „Das Team, das es in dieser Saison zu schlagen gilt“ Und die Grazer haben es eindrucksvoll geschafft.

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    Ein Konter, der vielversprechend aussah Manuel Ganahl Aufgrund einer schwierigen Puckannahme gescheitert und das Spiel wirklich eröffnet. Das erste war eine wirklich große Chance Lucas Houdum (6.) Aus kurzer Distanz. Troy Wayne Bourke Doch der Stürmer konnte erfolgreich besiegt werden. Beide Mannschaften blieben größtenteils hinter der Glasscheibe zusammen und agierten eher defensiv. Auch die Verteidigung öffnete später als üblich.

    Aufgrund von fünf Verletzten (Frank Hora, Nick Swaney, Lenz Moosburger, Nico Brunner, Nico Feldner) holte einen Interimstrainer Philip Pinter Lediglich drei volle Stürmerreihen (Lukas Keinz und Jakob Lippits bekamen als vierte Reihe einen weiteren Stürmer) sowie zwei Verteidiger auf dem Eis. Paul Reiner debütierte an der Seite von Paul Staplefeld, als Zell ihn zurückrief. Trotz der Schwäche waren die Grazer die aktivere Mannschaft und arbeiteten effektiver am Weiterkommen. Hüter Maxim Legacy War da, als er gebraucht wurde. Dies gilt auch für Freischüsse Thomas Raffle (18.).

    Ein prickelndes zweites Drittel

    Die Salzburger gingen souveräner aus der ersten Drittelpause und steigerten ihr Tempo. Das Fehlen des Tores von Kilian Zandel im Angriffsdrittel brachte den ehemaligen NHL-Mann zu Fall Michael Raffle eine gute Chance auf einen Gegenangriff. Doch die Grazer arbeiteten hinten gut mit und störten das Spiel erfolgreich. Bald rannte er Tim Harnish allein Atte Tolvanen Der Schuss und die Nachschüsse waren nicht präzise genug und auch Houdum scheiterte am Nachschuss. Mitte des zweiten Drittels waren die Grazer zumindest wieder ausgeglichen.

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    Im zweiten Powerplay schlug Graz zu: Josh Curry (31.) Es gab eine Überraschung auf seiner Seite, als er den Puck von rechts an seiner Schaufel vorbei ins lange Eck schoss. Der Puck ging unter Tolvainens Achselhöhle hindurch. Die erste Reihe der Grazer, die in den letzten Spielen oft zu kurz kam, dürfte in der Pause neue Kraft geholt haben. Kevin Roy spielte im schnellen Angriff Marcus Vela Und Currie ließ den Torwart ins Freie. Damit war die Partystimmung in vollem Gange und nach einem Schuss Nick Baile Stand Paul Huber Vor dem Tor in perfekter Position – 49 Sekunden trennten die Tore. Im Powerplay hätten die Grazer beinahe ihr erstes Gegentor kassiert. Lucas Thaler nutzte das Fehlen des Tores aus und stand vor jemandem, der wunderbar reagierte Lagas Aber Verlierer.

    Das letzte Drittel begann, als das zweite endete, die beste Chance wurde vertan Michael Scheichl. Das Gerangel brachte zusätzlichen Dampf in den Leibenau-Kessel. Ein Elfmeter gegen Schichl (überprüfe sein Knie) löste bei den Bulls Jubel aus, doch die Schiedsrichter entschieden den Ball im Abseits. Ein Videobeweis wurde verwendet und bestätigte die ursprüngliche Entscheidung.

    Salzburg verlor die Nerven und kassierte Thomas Raffle (50.) Strafe für „hohen Schläger“, bevor ein Bully durchgeführt wird.

    Sieben Minuten vor der Schlusssirene verließ Tolvanen erstmals das Eis und Salzburg nutzte seine Überlegenheit aus. Peter Schneider (54.) Feuerte seinen gefürchteten Schlagschuss ab. Die Grazer wurden einigermaßen ohne wirkliches Flattern in die eigene Zone gedrängt. Strafe gegen Sneijder wegen Beleidigung des Schiedsrichters durch Grazer. Ganahl nutzte den verpassten Treffer zum 4:1-Endstand. Der Bunker erbebte

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