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Konrad Lemmer als Schweizer Taschenmesser: „Es fehlt nur noch der Torwart“

    Konrad Lemmer als Schweizer Taschenmesser: „Es fehlt nur noch der Torwart“

    Nachdem Ralf Rangnick seine Theorie aufgegeben hat, Konrad Lamar in diesen WM-Qualifikationsspielen im Mittelfeld einsetzen zu wollen, hat sich Lamar auch in der Nationalmannschaft, die er für seinen Arbeitgeber FC Bayern betreibt, zum Schweizer Taschenmesser entwickelt. Beim 2:0-Sieg in Zypern setzte der Teamchef den 28-Jährigen erstmals im ÖFB-Trikot als Linksverteidiger für den gesperrten Philippe Mwen ein.

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    „Konnie hat beim FC Bayern schon einige Male als Linksverteidiger gespielt. Deshalb war mir die ganze Woche klar, dass ich ihn dort einsetzen würde“, begründete Rangnik seinen Wechsel. Hauptsache, Xaver Schlager war fit genug für die Startelf. Sonst wäre Lamar vermutlich im zentralen Mittelfeld neben Nicolas Seewald gestartet – die Position, auf die er wechselte, nachdem Schlager nach einer Stunde ausgewechselt wurde. „Zever fühlte sich nicht besonders schlecht, aber wir wollten sicherstellen, dass er auch für Dienstag ein Kandidat sein könnte“, erklärte der Cheftrainer mit Blick auf das Showdown gegen Bosnien-Herzegowina.

    Hackordnung in der Viererkette

    Es wäre sicherlich kein Nachteil für das ÖFB-Team, wenn Schlager vom Anpfiff an verfügbar wäre. Wenn ja, wird Lemurs Situation nur noch schlimmer. Neben den ganzen Mittelfeldjobs sind nun auch die beiden Außenverteidiger ein Thema.

    Links in der Viererkette stellt sich erneut die Frage nach der Hackordnung. Mit Mwene steht die Stammnummer eins wieder zur Verfügung, doch in Limassol wurden in der letzten halben Stunde zunächst Patrick Wimmer und dann Marco Friedl als Linksverteidiger eingewechselt – nicht jedoch Alexander Pras, der im Oktobertraining gegen San Marino spielte und Mwene in Rumänien ersetzte, den Teamchef aber offenbar nicht überzeugen konnte.

    Wo auch immer Lamar spielt, Marko Arnautovic glaubt, dass er gut abschneiden kann. „Connie kann alles spielen. Es fehlt nur noch, dass er Torwart spielt“, schmunzelt der Doppeltorschütze, der augenzwinkernd bezweifelt, dass selbst der Bayern-Legionär die Herausforderung lösen kann: „Er hat jetzt nicht die Größe dazu, aber wenn wir da sind, kann er mit seiner Schnelligkeit den Ball abfangen und sich dann zu uns gesellen. Hoffentlich ist er in den nächsten Entwicklungen vor Connie.“ Werde fahren. Jahre.“

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