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Sie ist das Nordlicht: Deutschlands Jüngste beeindruckt bei ihrem WM-Debüt

    Sie ist das Nordlicht: Deutschlands Jüngste beeindruckt bei ihrem WM-Debüt

    Nike Kühne beeindruckte bei seinem WM-Debüt. Foto: IMAGO / wolf-sportfoto

    Sie ist das Nordlicht: Deutschlands Jüngste beeindruckt bei ihrem WM-Debüt

    Nach ihrem erfolgreichen WM-Debüt bei den deutschen Handballerinnen strahlten Nike Kühnes Augen. „Diesen Tag werde ich so schnell nicht vergessen“, sagte die 21-Jährige nach dem souveränen Auftaktsieg des DHB-Teams gegen Island (32:25) und konnte sich das Lächeln nicht verkneifen: „Es war einfach großartig, jedes einzelne Tor mit den Zuschauern zu feiern.“

    Gleich bei ihrem ersten Auftritt auf der großen Handball-Bühne in der Stuttgarter Porsche-Arena steuerte die jüngste Spielerin fünf Tore zum Erfolg der Mannschaft bei. Für seine Debütantin und zugleich jüngste Spielerin im Kader hatte Markus Gaugisch daher nur lobende Worte übrig: „Nieke kommt und mach dir keine Sorgen“, sagte der Bundestrainer, „es ist in diesem Alter ohne Turniererfahrung nicht so einfach, ihre Qualitäten dann so lässig einzusetzen.“ Auf jeden Fall habe er von der gesamten Mannschaft gegen Island „viel Positives gesehen“, sagte der 51-Jährige, „fast alle Spieler konnten heute einen Beitrag leisten.“

    Kühne: „Das gibt uns hoffentlich zusätzlichen Schub“

    Auch Nordlicht Kühne, der aus Wolfenbüttel (Niedersachsen) stammt, sei „super froh, dass ich hier bei der Mannschaft sein und diese Erfahrung machen kann“, so HSG-Rückraumspieler Blomberg-Lippe weiter. Insgesamt war das Erlebnis „einfach wunderbar“. Auch wenn gegen den Außenseiter Island nicht alles perfekt lief und teilweise noch der nötige Feinschliff fehlte, habe sich die Mannschaft „einfach richtig gut verstanden“, sagte Kühne: „Das gibt uns hoffentlich zusätzlichen Schwung für die nächsten Spiele.“

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    Ein Beitrag des Deutschen Handballbundes (@dhb_teams)

    Der Sieg gegen Uruguay sichert das Ticket für die Hauptrunde

    Schließlich geht es weiter, denn am Freitag ist Uruguay dran, das am späten Mittwochabend sein WM-Auftaktspiel deutlich gegen Serbien verlor (19:31). Mit einem weiteren Sieg sichert sich die DHB-Auswahl das Ticket für die Hauptrunde vor dem Endspiel gegen Serbien am Sonntag (18 Uhr/Sporteurope.TV).

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    Die Vorbereitung dürfte schwierig werden, da Uruguay ein Licht auf der Handball-Weltkarte ist. Dennoch nimmt das Team zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder an einer Weltmeisterschaft teil. „Wir wissen immer noch nicht so viel über Südamerikaner“, erklärte Gaugish, „es gibt kaum Informationen.“ Deshalb gehe es laut Bundestrainer darum, die eigenen „Qualitäten einzubringen, damit wir unser Spiel spielen und dann erfolgreich sein können“. (sid/fwe)

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