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Wilde England-Gerüchte: Sollte sich der HSV um einen seiner Topstars Sorgen machen?

    Wilde England-Gerüchte: Sollte sich der HSV um einen seiner Topstars Sorgen machen?

    Erfolgreiche Neulinge: Die HSV-Profis Albert Sambi Lokonga (links) und Miro Muheim zählen zu den Leistungsträgern des HSV. Foto: imago/Philipp Szyza

    Wilde England-Gerüchte: Sollte sich der HSV um einen seiner Topstars Sorgen machen?

    Er ist einer der großen Gewinner der bisherigen HSV-Saison. Albert Sambi Lokonga erzielte in seinen zwölf Einsätzen vier Tore und verhalf dem Aufsteiger über den Winter auf einen komfortablen 13. Tabellenplatz. Der Belgier hinterließ in Hamburg einen großen Eindruck. Den Fans gefällt es wahrscheinlich nicht, dass plötzlich großes Interesse an der Premier League besteht.

    Für die HSV-Bosse war Sambi Lokonga in dieser Saison ein absolutes Schnäppchen. Sportdirektor Stephan Kunz und Sportdirektor Klaus Costa überwiesen insgesamt 300.000 Euro an den FC Arsenal, um den Mittelfeldspieler am letzten Tag der Sommer-Transferperiode in den Volkspark zu holen. Sambi Lokonga blühte dort auf und entwickelte sich schnell zu einem Spitzenspieler. In seinem Heimatland Belgien wird bereits darüber spekuliert, dass der Mittelfeldspieler gute Chancen hat, in die Nationalmannschaft zurückzukehren und in den WM-Kader zu kommen. Sambi Lokonga spielte bisher zweimal für die Red Devils, zuletzt im November 2024.

    HSV-Profi Sambi Lokonga wird von englischen Vereinen angesprochen

    Dass er nun auch in der Bundesliga starke Leistungen zeigt, sorgt international für Aufruhr. Wird genau das ein Problem für den HSV sein? Englische Medien berichten, dass vier Premier-League-Klubs großes Interesse an Sambi Lokonga signalisiert haben. Neben den Londoner Vereinen West Ham und Crystal Palace sind auch Bournemouth und der letzte Verein Wolverhampton dabei.


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    Was ist an den Gerüchten wahr? Es ist durchaus logisch, dass englische Vereine die Karriere von Sambi Lokonga verfolgen. In der Vergangenheit spielte er nicht nur für Arsenal, sondern auch auf Leihbasis für Palace (Anfang bis Mitte 2023) und später bei Luton Town. Aber: Der große Durchbruch gelang ihm weder dort noch in der Vorsaison beim spanischen Erstligisten FC Sevilla.

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    Grundsätzlich dürften die HSV-Bosse kein Interesse daran haben, ihren Mittelfeldstar, dem sie einen Vertrag bis Sommer 2028 gegeben haben, zu verkaufen. Schon gar nicht in diesem Winter – denn das Ziel Ligaverbleib steht über allem. Daran wird auch ein möglicher riesiger Transferüberschuss (der Marktwert von Sambi Lokonga wird auf acht Millionen Euro geschätzt) nichts ändern. Es ist jedoch nicht bekannt, ob der Belgier eine Ausstiegsklausel in seinem Vertrag hat, die es ihm ermöglichen würde, Hamburg vorzeitig zu verlassen.

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