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Ski Alpin: Slalom Der Januar beginnt in Unexpected Madonna

    Ski Alpin: Slalom Der Januar beginnt in Unexpected Madonna

    Traditionell ist der Januar der intensivste Monat für Slalomläufer. Fünfmal steht in den nächsten drei Wochen der Ski-Männer-Slalom auf dem Programm, heute (18/21 Uhr, ORF 1 Live) beginnt das dichte Programm mit einem Nachtrennen in Madonna di Campiglio. Der Slalom war in dieser Saison bisher die Achillesferse der ÖSV-Männer; Der sechste Platz für Dominik Raschner in Gurgaon war eines der emotionalsten der ersten vier Rennen.

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    „Ich erwarte auf jeden Fall eine Verbesserung zu dem, was ich bisher gezeigt habe“, zeigte sich Manuel Feller mit der Saisonleistung unzufrieden. Zwei elfte Plätze sind für den Tiroler das bisher beste Saisonresultat. „Hier ist es immer sehr eng, da muss man klug angreifen. Das Schwierigste ist, dass die Piste relativ kurz ist und man von oben bis unten nichts geben kann, also ist man im Geschäft“, sagte er, ohne vor Vorfreude vor dem Traditionsrennen zu sprühen. Für Österreichs Sportler steht dieser intensive Monat auch im Zeichen der Olympiateilnahme. Sieben Läufer kämpfen mit Fabio Gustrin, Michael Matt, Marco Schwarz, Feller, Raschner, Johannes Strollz und Simon Ruland um vier Plätze; Jedes gute Ergebnis wäre ein großer Schritt in Richtung Bormio. „Im Slalom ist es ein guter Schritt, ich fühle mich relativ wohl. In Madonna habe ich schon einige Podestplätze gefeiert, die Piste tut mir gut“, freut sich Schwarz auf das Rennen.

    So eng das Rennen um die Olympiaplätze im ÖSV-Team ist, so eng ist auch der Kampf um die kleine Kristallkugel. Diese Saison hat bisher vier verschiedene Sieger hervorgebracht, wobei die ersten sechs im Slalom-Weltcup nur durch 87 Punkte getrennt sind. Zwei Norweger stehen bereits an der Spitze, mit Timon Hogan und neuerdings Alta Badia bzw. Lai McGrath.

    Der Gewinner des letzten Jahres ist der Bulgare Albert Popo, der in dieser Saison nicht höher als auf dem neunten Platz landete. Generell ist Madonna di Campiglio immer für Überraschungen gut; In den letzten fünf Slaloms gab es fünf verschiedene Sieger. Bereits 2017 stand Marcel Hirscher auf der Siegerliste, heute feiert der gebürtige Salzburger, der nun für die Niederlande startet, nach seinem Kreuzbandriss sein Comeback. Ob er das Wochenende in Adelboden starten wird, wird am Donnerstag entschieden. Nach Adelboden stehen vor den Olympischen Spielen Slaloms in Wengen (18. Januar), Kitzbühel (25. Januar) und Schledming (28. Januar) auf dem Programm.



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