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HSV-Startelf: Vier Spiele, vier Trends – Polzin überrascht in Freiburg?

    HSV-Startelf: Vier Spiele, vier Trends – Polzin überrascht in Freiburg?

    Ist es von Anfang an richtig eingerichtet? HSV-Trainer Merlin Polzin (links) und Neuzugang Damien Downes Foto: WITTERS

    HSV-Startelf: Vier Spiele, vier Trends – Polzin überrascht in Freiburg?

    Der erste Start des HSV im neuen Jahr rückt näher, am Samstag (15.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de) gastiert der Aufsteiger in Freiburg. Merlin Polzin hat noch zwei weitere Trainingstage, um seine Profifähigkeiten zu testen. Dem Trainer stehen einige schwere Spiele bevor, die Auswirkungen auf die Startelf am Wochenende haben werden. Vier Positionen stehen im Fokus – eine könnte sogar eine Überraschung sein.

    Sie haben die Situation jetzt unter Kontrolle. Am Mittwoch konnten die HSV-Profis ihre Arbeit auch auf zwei bereits geräumten Trainingsplätzen abschließen. Vielen Dank an die Greenkeeper des Vereins, die es trotz der widrigen Wetterbedingungen geschafft haben, im Volkspark für nahezu perfekte Bedingungen zu sorgen. Wer steht in dieser Trainingswoche besonders im Vordergrund?

    Sieben HSV-Profis sicherten sich den Freiburger Stammplatz

    Da der HSV aufgrund der kurzen Pause in diesem Winter kein Testspiel bestreitet, muss Polzin seine täglichen Trainingseindrücke für seine Entscheidungen nutzen. Sieben reguläre Sitze dürften ohnehin besetzt sein. Torwart Daniel Hoyer Fernandez und die Verteidiger Luka Vushkovic (Mitte) und Nicolas Capaldo (rechts in der Dreierkette) sind gesetzt. Das Gleiche gilt für den Linksverteidiger Miro Muhaim und die zentralen Mittelfeldspieler Nikolay Remberg und Albert Sambi Lokonga. Zudem hat sich der von seinen Achillessehnenproblemen genesene Jean-Luc Dompe seinen Stammplatz als linker Stürmer gesichert. Aber was ist mit den anderen vier Positionen?

    Daniel Elfadli und Jordan Torunarigha kämpfen um die linke Seite der Dreierkette. Elfadli – vor seiner Verletzung zunächst der beste Spieler dieser Saison – überzeugte in seiner Abwesenheit für Torunarigha, war aber in den letzten Dezemberwochen wieder voll fit. Nun will er um seinen Stammplatz kämpfen. Ein heißes Rennen, aber mit klarer Tendenz, dass Elfadli in Freiburg startet.

    Mikelbrentzis, Gocholeishvili und Yata bewerben sich für die rechte Seite von XV

    In der Hinrunde des HSV gab es auf der rechten Abwehrseite einen harten Kampf. William Mikelbrencis, Giorgi Gocholeishvili und Bakery Jatta (als Ersatz) lieferten sich dort einen Dreikampf. Das ist es immer noch. Der Trend für Freiburg: Michelbrenzis ist wie zum Jahresende vorne.

    HSV-Trainer Merlin Polzin im Tausch gegen William Michelbrenzis.

    Das Gleiche gilt für Fabio Vieira als Rechtsverteidiger. Polzin hatte in der ersten Saisonhälfte Mühe, die richtige Position für den überaus talentierten Portugiesen zu finden. Aber darauf möchte er nicht verzichten. Vieles spricht dafür, dass Vieira in Freiburg schon bald nominell auf die Rechtsaußen-Position zurückkehren sollte. Auch weil Fahrer Rayan Philippe am Mittwoch über leichte gesundheitliche Probleme klagte und die gesamte Session nicht absolvieren konnte.

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    Was ist mit der Vorderseite? Am Mittwoch trainierte Southampton-Neuzugang Damon Downes zum ersten Mal mit seinen neuen Teamkollegen und deutete wiederholt an, dass er zur gesuchten Waffe werden könnte, wenn er schnell wechselt. Polzin erwartet, dass der 21-Jährige in den Trainingseinheiten vor dem Spiel im Breisgau beweisen wird, dass er in besserer Form ist als Ransford Koenigsdorfer, der in der ersten Saisonhälfte weitgehend Pech hatte. Wenn Downes diesen Eindruck halten kann, dürfte er in Freiburg sofort in der Startelf stehen. Das wäre angesichts des kurzen Zeitfensters seit dem Transfer durchaus überraschend, wird im Volkspark aber zunehmend als realistische Option angesehen.

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