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Kitzbühel: Franzoni, mit der nächstbesten Trainingszeit, fällt an Cain Callot

    Kitzbühel: Franzoni, mit der nächstbesten Trainingszeit, fällt an Cain Callot

    Auch der Italiener Giovanni Franzoni stellte im zweiten und letzten Training zum Weltcup eine persönliche Bestzeit von 1:52,21 Minuten auf der Kitzbüheler Streif auf. Hinter dem 24-Jährigen lagen am Mittwoch der Franzose Nils Alphand (+0,09 Sekunden) und der Steirer Stefan Babinski (+0,29). Zweitbester wurde der Österreicher Vincent Krichmeier (+1,09) auf Platz zehn, der ebenso wie Topstar Marco Odermatt (9.) und einige andere noch vor dem Ziel ausschied.

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    „Giovanni braucht etwas länger, um umzudrehen. Er muss so gut gefahren sein, wir können warme Kleidung anziehen, das ist Buams Werbung“, sagte Krichmayer. Aber auch die Eigengeschwindigkeit ist gut; Man müsse gnadenlos angreifen, um zu gewinnen, sagte der ehemalige Weltmeister vor seiner 100. Weltcup-Abfahrt.

    Marco Odermatt verlor wie Krichmeyer fast eine Sekunde auf Franzoni. „Es lässt sich toll fahren, die Schneebedingungen sind wirklich schön“, sagte Odermatt. Das bedeutet nicht, dass Patrouillen weniger riskant sind. „Wenn es etwas einfacher ist, dann geben alle mehr Gas, man kann aggressiver fahren und nimmt daher nur sehr wenige Änderungen vor“, sagte der Schweizer, der in Kitzbühel noch keine Abfahrt gewinnen konnte. Sein Landsmann und Mitfavorit Franz von Allmann verlor durch einen Fehler vor der Traverse fast vier Sekunden.

    Franzonis Strohballen nähert sich dem Rekord

    Bei seinem Test am Vortag war Franzoni bei wieder gutem Wetter erneut bemerkenswert schnell. Bei gleichbleibenden Wetter- und Pistenverhältnissen ist am Samstag der seit 1997 von Fritz Strobl gehaltene Streckenrekord von 1:51,58 Minuten in Gefahr. Die erste Veranstaltung des Hahnenkammrennens ist der Super-G am Freitag, gefolgt vom Slalom am Sonntag.

    Babinski gibt freimütig zu, dass ihm die Spitzenzeit „passiert“ ist. „Aber natürlich ist es gut, wenn das, was man geplant hat, auf der Strecke gut funktioniert. Das gibt einem ein gutes Gefühl. Jetzt heißt es schauen, was man besser machen kann und wo es noch Reserven gibt.“ Vor allem im oberen Teil der Strecke hatte er Probleme. „Je besser ich auf den Punkt komme, desto selbstkritischer muss ich sein“, sagte Babinski.

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    Ein erfolgreicher erster Zug für Schwarz

    Der in Wengen krankgeschriebene Marco Schwarz meldete sich nach seinem Abfahrtsdebüt in Kitzbühel wieder fit und voller Energie. „Ich hatte heute großen Respekt, ich war nervös wegen der Mausefalle und den steilen Hängen und auch der Kante des Hausbergs. Aber es fühlte sich richtig cool an. Wenn ich die Chance hätte, würde ich gerne noch einmal hoch und runter.“ Allerdings wird der Kärntner wie geplant nur den Super-G und den Slalom in Angriff nehmen und sagte: „Es war ein gutes Training für nächstes Jahr.“ Die Chancen auf einen Start in Kitzbühel sind für Alexander Amodt Kielde, der aufgrund von Rückenproblemen ebenfalls ein weiteres Training verpassen musste, gering.

    Krichmeier, Daniel Hammetsberger, Babinski, Rafael Haaser und Andreas Ploer gehen als ÖSV-Fixstarter in den Stamm. Allerdings ließ Haaser das Training am Mittwoch vorsichtshalber ausfallen. In der internen Qualifikation um drei weitere Plätze siegten Vincent Wieser (37.), Manuel Treninger (39.) und Stephan Rieser (41.) gegen Routinier Ottmar Stridinger (46.). Der Steirer Fabian Bachelor gibt am Freitag sein Weltcup-Debüt. Kürzlich gewann er den Europacup-Super-G in Pas Thurn.

    Gewaltsamer Zusammenbruch

    Gegen Ende des Trainings sollte der Helikopter am Kitzbüheler Wochenende zum ersten Mal abheben. Der Franzose Ken Calot stürzte vor der Mausefalle und prallte hart auf den Hang. Weitere Informationen zu seinem Gesundheitszustand liegen derzeit nicht vor.

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