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Fußball: Salzburg hat gegen den FC Basel noch eine Rechnung offen

    Fußball: Salzburg hat gegen den FC Basel noch eine Rechnung offen

    Es war am 20. März 2014, als der FC Salzburg seine bitterste Stunde im europäischen Vereinsfußball erlebte. Die Bulls sind mit einem 0:0-Auswärtsremis gegen den FC Basel ins Rückspiel des Europa-League-Achtelfinals eingezogen. Neun Minuten später wurde Basler Innenverteidiger Marek Suchi mit einer Roten Karte vom Platz gestellt und Jonathan Soriano brachte die Bulls mit einem 1:0-Vorsprung in der 22. Minute ins Viertelfinale. Doch das Spiel endete schief und Salzburg schied mit 1:2 aus. Die Basler Fans randalierten, unterbrachen das Spiel für fast eine Viertelstunde, die Bullen verloren ihre Begeisterung und das Heimspiel.

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    Heute, im dritten Aufeinandertreffen der beiden Vereine in der Geschichte, muss Salzburg auf dem alpinen Gipfel der Europa-League-Gruppenphase eine Rechnung klarstellen. Allerdings dürfte das die geringste Sorge des ehemaligen Serienmeisters sein. Denn mit einem Sieg und fünf Niederlagen aus sechs Spielen hat der 31. der Tabelle die Chance, in den Top 24 die K.o.-Runde zu erreichen. Bei einem Rückstand von vier Punkten und nur noch sechs Punkten Rückstand ist das eher theoretischer Natur. „Wir wollen eine positive Stimmung aus der Vorbereitung auf den Platz bringen und mit Erfolgserlebnissen starten“, sagt Trainer Thomas Letsch und ergänzt das Durchhaltemotto um Verbote. Auch wenn man mit einem Endspiel bei Aston Villa eine Chance auf den Aufstieg haben will, sei ein Sieg zwingend: „Erst dann werden wir wissen, ob wir das Endspiel haben, um nach Birmingham weiterzukommen. Wir denken nicht an die Tabelle.“

    Auch auf internationaler Ebene läuft es für die Schweizer schlecht, doch sie haben bereits zwei Spiele gewonnen und kämpfen weiterhin ums Weiterkommen. In der Liga liegt der vom ehemaligen Altach-Trainer Ludovic Magnin trainierte Meister hinten; Der Viertplatzierte liegt bereits zehn Punkte hinter Spitzenreiter Thun. „Unter Magnin arbeiten sie mit einer erfahrenen Mannschaft im 4-3-3-System. Mit Xherdan Shaqiri haben sie einen Topspieler, der flexibel im Mittelfeld oder an der Front spielen und einen Unterschied machen kann“, warnt Leshne aber vor dem Trainer, der Mannschaft und dem Topstar des Gegners, bei dem Ex-Polizist Flavius ​​Daniliuk in der Abwehr steht.

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