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Schmerzen! Sollten wir uns wieder Sorgen um Zverev machen?

    Schmerzen! Sollten wir uns wieder Sorgen um Zverev machen?

    Alexander Zverev musste sich in seinem Erstrundenspiel in Melbourne einer Behandlung unterziehen. Foto: WITTERS

    Schmerzen! Sollten wir uns wieder Sorgen um Zverev machen?

    Alexander Zverev scheint bereit für sein Spiel in der dritten Runde der Australian Open gegen den Briten Cameron Norrie zu sein. Einen Tag nachdem der Vorjahresfinalist bei seinem Zweitrundensieg gegen den Franzosen Alexander Müller in Melbourne am Fuß behandelt und mit Schmerzmitteln behandelt worden war, war der Tennisstar am Donnerstag wie gewohnt auf dem Trainingsplatz.

    Auf Court 23, abseits des Trubels der Melbourne Park-Anlage, gingen der 28-Jährige und sein Team eine Stunde lang wie gewohnt ihrer Routine nach. Zverev schien nicht mehr mit seinem linken Bein zu kämpfen, das er seiner Meinung nach gegen Muller „gestreckt“ hatte.

    Australian Open: Zverev trifft auf den Briten Norrie

    Der mehrfach verletzungsbedingt ausfallende Zverev kämpft an diesem Freitag um 8.30 Uhr (Eurosport Live) gegen Nori um den Einzug ins Achtelfinale. Gegen Nori hat er bisher in sechs Duellen noch nie verloren. 2024 besiegte die deutsche Nummer eins den Briten im Achtelfinale der Australian Open in fünf Sätzen.

    Nach dem Rückzug von Laura Siegemund ist Zverev der letzte deutsche Einzel-Profi in Melbourne. Der 37-Jährige verlor in Melbourne gegen die australische Qualifikantin Madison Inglis mit 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (7:10) und schied als jüngster deutscher Spieler beim ersten Grand Slam der Tennissaison aus. Eva Lys, Tatjana Maria und Ella Seidel hatten zuvor in der ersten Runde verloren. Siegmund musste sich nach 3:20 geschlagen geben.

    Siegmund scheitert an seinen eigenen Nerven

    Bei windigen Bedingungen hatte Siegmund von Beginn an eine sehr schwere Zeit gegen die Nummer 168 der Welt. Beide Spieler hatten große Probleme mit ihrem Aufschlag. Dreimal musste die Deutsche im ersten Satz ihren Aufschlag abgeben und nach 59 Minuten gewann die Australierin unter dem Jubel ihrer Landsleute den ersten Durchgang.

    Im zweiten Satz zog Siegmund auf 5:2 heran, leistete sich dann aber zu viele Elementarfehler. Somit fand Inglis zurück ins Spiel und parierte aus ihrer Sicht sogar einen Satzball der deutschen Damen beim Stand von 4:5. Doch die Tschechin zeigte erneut große Kampfeslust und holte sich nach 2:09 Stunden im Tiebreak den Satz.

    Der Schwung war nun auf ihrer Seite. Siegemund konnte sich im entscheidenden Satz ein schnelles Break erkämpfen und das Spiel mit 5:4 gewinnen. Doch dann wurde die Deutsche trotz all ihrer Erfahrung nervös, konnte ihren Aufschlag nicht ausführen und schied am Ende völlig unnötig aus. (dpa)

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