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Was die ersten Formel-1-Tests in Barcelona sagen – und was sie nicht sagen

    Was die ersten Formel-1-Tests in Barcelona sagen – und was sie nicht sagen

    Hinter verschlossenen Türen und hinter verschlossenen Türen läutete die Formel 1 in Barcelona eine neue Ära ein. Aufmerksamkeit ist bei der ersten Testfahrt des Jahres nicht erwünscht; Auch bei der Veröffentlichung von Fotos und Videos müssen sich die Teams strikt an die spezifischen Vorgaben und Einschränkungen der Rennserie halten. Dadurch ist es nahezu unmöglich, ein schlüssiges Bild der ersten offiziellen Kilometer der neuen Fahrzeuggeneration zu zeichnen. Dennoch lassen sich einige Trends zumindest teilweise aus den veröffentlichten Rundenzeiten ableiten.

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    Die Formel 1 wird langsamer

    An erster Stelle stehen natürlich Isaac Hadjars beste Montagmorgen. Das bedeutet nicht, dass mit dem Red-Bull-Mann in jedem Rennen zu rechnen ist, aber eines lässt sich schon jetzt sagen: Die Königsklasse des Motorsports wird 2026 sicherlich langsam sein, lag der Franzose doch in seiner besten Runde mehr als sieben Sekunden hinter der Pole-Position-Zeit von Oscar Piastre. Der Australier belegte im Qualifying 2025 auf der spanischen Strecke mit einer Zeit von 1:11,546 den ersten Platz, wobei Hadjar am ersten Testtag des Jahres mit einer Zeit von 1:18,835 der Schnellste war, bevor es keine aktuellen Rundenzeiten mehr gab.

    Der große Zeitunterschied hängt vor allem mit den neuen Regeln zusammen, denn in der Formel 1 hat sich praktisch alles geändert. Ab diesem Jahr kommt nur noch die Hälfte der Leistung von Verbrennungsmotoren. Die restlichen 50 Prozent übernimmt der Elektroantrieb. Doch nicht nur unter der Haube haben grundlegende Veränderungen stattgefunden, sondern sind auch am Fahrwerk deutlich sichtbar, um nur einige Aspekte zu nennen: aktive Aerodynamik an den Front- und Heckflügeln und die Reduzierung der Fahrzeuggröße.

    Die Entwicklung ist schwieriger als erwartet

    Deshalb steht für Barcelona nur eines im Vordergrund: verlässliche Daten für die Entwicklung zu sammeln. Es ist durchaus möglich, dass einzelne Autos in ein paar Wochen völlig anders aussehen. Daher wird auf die Rundenzeit ebenso wenig Wert gelegt wie auf den einen oder anderen Ausfall. Mit McLaren, Ferrari, Williams und Aston Martin fehlten am ersten Tag des Shakedowns vier Rennställe. Dies hängt vor allem mit den Anforderungen der Formel 1 zusammen. Obwohl die Testwoche insgesamt fünf Tage dauert, dürfen die Teams nur drei davon nutzen, was einige dazu veranlasst, sich für einen späteren Start zu entscheiden. Etwas anders sieht die Situation bei Williams aus. Die Briten lassen die Woche in Barcelona komplett ausfallen und sprachen zur Begründung dieser Entscheidung von einer „Verzögerung“ bei der Entwicklung des neuen Autos.

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    Sie wollen wieder dabei sein, wenn vom 11. bis 13. Februar und vom 18. bis 20. Februar der öffentliche Test in Bahrain stattfindet. Dann werden erstmals die wahren Kräfteverhältnisse sichtbar und Fans erhalten einen Überblick über die gesamte Lackierung. Derzeit stehen offizielle Autopräsentationen von Williams (3. Februar), Cadillac (8. Februar), Aston Martin und McLaren (beide 9. Februar) an.

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