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Der Zweitligist wollte ihn: Deshalb durfte Katterbach den HSV nicht verlassen

    Der Zweitligist wollte ihn: Deshalb durfte Katterbach den HSV nicht verlassen

    Noah Katerbach bleibt mindestens bis zum Sommer beim HSV. Foto: IMAGO/HMB-Media

    Der Zweitligist wollte ihn: Deshalb durfte Katterbach den HSV nicht verlassen

    So einen Winterurlaub aus dem Volkspark hat es noch nie gegeben. Acht Profis verließen den HSV in der am Montag zu Ende gegangenen Transferperiode, einer könnte noch hinzukommen. Doch der HSV stoppte überraschend Noah Katerbach trotz eines Last-Minute-Angebots.

    Wochenlang versuchte der HSV vergeblich, einen Abnehmer für den 24-Jährigen zu finden, der in Hamburg keine Chance hat. Als sich die Transferchance erst spät bot, ließ sich der HSV Katterbach diese nicht entgehen. Denn davor wurden noch zwei weitere Entscheidungen getroffen, die dazu führten, dass das linke Bein übrig blieb.

    Der HSV-Katterbach-Profi würde gerne nach Dresden wechseln

    Wie blieb Katerbach? Der Zweitligist Dynamo Dresden (derzeit in der Abstiegszone) hat sich am Sonntag im Volkspark gemeldet und will den ehemaligen Kölner Spieler bis zum Saisonende ausleihen. Auch der Profi soll von der Aussicht begeistert gewesen sein, erhielt aber keine Genehmigung. Einerseits, weil der HSV zuvor einem anderen Verteidiger, Abubaka Soumahoro, die Zusage gegeben hatte, ihn bis zum Sommer an Saint-Etienne auszuleihen. Zum anderen, weil der geplante Deal mit dem Dortmunder Talent Almugera Cabar am Wochenende gecancelt wurde. Da der Linksverteidiger wegen einer Knieverletzung mehrere Wochen ausfallen würde, entschied sich der HSV gegen den Transfer.


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    Kabar und Sumahoro – zwei Namen und Ereignisse, die dafür sorgen, dass Katerbach kein Recht mehr auf Ausreise hat. „Wir haben ein ausführliches Gespräch mit Noah geführt und auch mit den Trainern darüber gesprochen“, sagte Sportdirektor Klaus Costa. „Da beschlossen wir, Noah hier zu behalten.“

    Gegen die Bayern behielt der erst 16-jährige Lemke die Oberhand über Katterbach

    Allerdings ist dies nur der letzte Ausweg für den Fall, dass sich mehrere Linksverteidiger des HSV verletzen. Hinter dem klar platzierten Miro Muhaim steht William Michelbrenzis zur Verfügung; Er spielte kürzlich an der Seite der Schweizer gegen die Bayern. Louis Lemke, gerade einmal 16 Jahre alt, saß als Nachwuchstalent des HSV auf der Bank. Katterbach fehlte wie immer in der Aufstellung. Einzige Ausnahme: das erste Spiel mit den Bayern Anfang September. Mittlerweile wurde der gebürtige Rheinländer aufgrund mangelnder Einstellung sogar in die U21 degradiert, doch Costa sagt nun: „Nach einer für ihn miserablen ersten Halbzeit legte Noah immer die Füße hoch. Dementsprechend haben wir uns entschieden, ihn hier zu behalten.“ Im Sommer ist jedoch ein neuer Trennungsversuch möglich.

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    Dann könnte auch Kabar wieder zum Problem werden. Der 19-Jährige, der 2023 mit Deutschland die U17-Welt- und Europameisterschaft gewann, ist nicht von Costas Radar verschwunden. Lediglich die Tatsache, dass er aufgrund der Auswirkungen der Knieverletzung nicht sofort in der Rückrunde eingesetzt werden konnte, verhinderte den Deal. „Aus körperlicher Sicht wäre er keine unmittelbare Hilfe, da er eine kurzfristige Verletzung hatte“, sagte Costa. „Es gibt unterschiedliche Aussagen und Einschätzungen, wie schnell und kurzfristig die Verletzung vollständig ausgeheilt sein wird. Dementsprechend wird er natürlich weiterhin unser Fokus bleiben.“

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