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U-Ausschuss: Pilnaseks Freundin Karin Worm wird befragt

    U-Ausschuss: Pilnaseks Freundin Karin Worm wird befragt

    Carin Worm hat wiederholt öffentlich Zweifel daran geäußert, dass ihr Freund Christian Pilnecek Selbstmord begangen hat oder einen Unfall hatte. Am Mittwoch soll sie vor einem U-Ausschuss zu den Ermittlungen zum Tod des Abteilungsleiters aussagen. Es ist jedoch fraglich, wie bereitwillig Worm die Auskunft geben würde – gegen ihn läuft derzeit ein Verfahren wegen Falschaussage, bei dem es um seine Aussagen über die Nutzung von Pilneceks Laptop geht.

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    Es beginnt am Mittwoch mit Wurms ehemaliger Mitbewohnerin Anna Peay. Die beiden Frauen lebten in einem Haus im niederösterreichischen Rosatz, unweit des Donauarms, wo Pilnecek im Oktober 2023 tot aufgefunden wurde. P. hatte Pilnecek am Abend vor seinem Tod mit dem Auto abgeholt, da sein Führerschein zu Unrecht eingezogen worden war. P. Der ehemalige Innenminister und Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka war langjähriger Mitarbeiter der (ÖVP).

    Pilneceks Besitz wurde mit der Polizei vereinbart

    Zum Gedenken an den Todestag von Christian Pilnasek S. Er stand gegen sieben Uhr auf und Karin Wurm teilte ihm mit, dass Pilnecek nicht zu Hause sei. P. rief zuerst seinen Bruder an und bat ihn, die Straße entlang zu gehen und den Abteilungsleiter aufzusuchen. Als er Pilnasek nicht finden konnte, versuchte sie, zwei Polizisten der Polizeiwache Mautern zu erreichen. In ihrer Verzweiflung rief sie daraufhin den Bundespolizeidirektor Michael Takacs an, den sie als „eine Art Bürokollegen“ kannte; Es bestand kein persönlicher Bezug. Takacse P. Und Varman rieten sich, sich auf die Suche nach Pilnesek zu machen. Als sie das Treppenhaus an einem Donauarm erreichten, war die Polizei bereits vor Ort und Pilnaseks Leiche lag noch im Wasser.

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    Sie und Varm wurden später auf der Polizeiwache Mottern verhört. Die beiden fragten dann, was mit Pilneceks persönlichen Gegenständen geschehen solle. Es hieß, diese gehörten Witwen. Es wurde vereinbart, dass die Polizei die Gegenstände abholen würde. Ähnliche Informationen erhielt sie von Takacs. Die beiden telefonierten tagsüber mehrmals, wobei Takacs sich hauptsächlich nach Pis Befinden erkundigte.

    „Vielleicht wollte ich mich interessant machen“

    Schließlich packte Worm seine Sachen, darunter Handy, Schlüssel und Geldbörse. „Karin Worm sagte, sie wolle nichts davon verraten“, erinnert sich P. Im Haus befand sich auch Pilnaceks Laptop, der jedoch ebenfalls Wurms Daten enthielt. Sie bezeichnete den Laptop auch als ihre „Lebensversicherung“. Am Ende gab die PA dem Polizisten die Tasche mit Pilnesaks Habseligkeiten und der Laptop blieb zu Hause. Worm und P. zur Nutzung von Laptops und ihre Aussagen dazu. Es laufen viele Ermittlungen.

    P. Now gibt zu, nach Pilnaseks Tod unter anderem Reportern falsche Angaben gemacht zu haben. „Ich habe mich dazu verleiten lassen, Geschichten und Aussagen zu wiederholen, die es nie gegeben hat“, heißt es in einem Statement zu Beginn ihrer Befragung. „Es ging um unterschiedliche Prinzipien und es entstand eine sehr vielfältige Gesprächsdynamik“, erinnert sie sich. „Vielleicht wollte ich mich interessant machen.“

    Therapeutisches Gespräch bei Sobotka zu Hause

    P. wird auch zu einem Besuch in Sobotkas Haus einige Tage nach Pilnaseks Tod befragt. Karin Worms Tochter machte sich Sorgen um ihre Mutter und wünschte sich psychologische Unterstützung für sie. Schüler: Sobotkas Frau wird also Psychiaterin genannt. Sobotkas Haus wurde besucht. Während Worm mit der Therapeutin sprach, unterhielt sie sich mit Wolfgang Sobotka, erinnert sich P.

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    Kritik an der türkisen Entschädigungsidee

    Anfang der Woche kündigte ÖVP-Fraktionschef Andreas Hanger an, er wolle, dass die Finanzstaatsanwaltschaft Schadensersatzansprüche gegen Karin Wurm prüfe. Mit ihren Aussagen und falschen Darstellungen der Fakten zum Tod Pilneceks habe sie den Grundstein für einen teuren U-Ausschuss gelegt, argumentiert Hanger. Das löste am Mittwoch bei den Koalitionspartnern Ärger aus: „Ich habe noch nie das Gefühl gehabt, dass einem Angeklagten Millionenforderungen angedroht wurden“, sagte SPÖ-Fraktionschef Jan Kreiner und bezeichnete „inakzeptables Verhalten“. Es sei „bedeutsam, dass die ÖVP politisches Wissen als Nachteil sieht“, sagte Sophie Watzke, Fraktionschefin der Neos. Sie bezweifelt, dass Worm angesichts dieser Drohungen noch frei aussagen kann.

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