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Eishockey: Pustertal gewinnt nach Verlängerung im Finale gegen Ljubljana

    Eishockey: Pustertal gewinnt nach Verlängerung im Finale gegen Ljubljana

    Graz kennt seinen Finalgegner: Der HC Pustertal feierte in der Verlängerung des fünften Spiels gegen Ljubljana seinen Einzug ins Finale. Es war harte Arbeit, aber der Druck der Wölfe auf das Tor der Slowenen in der ersten Verlängerung war groß. Für die Entscheidung sorgte Rok Ticar (62.), ein ehemaliger Spieler der 99ers. Mit 2:1 gewannen die Südtiroler die Serie mit 4:1. Zuvor schied Salzburg im Viertelfinale mit 0:4 aus. Graz erreichte mit zwei „Sweeps“ gegen VSV und Fehrwerb das Finale.

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    Das Finale beginnt nächste Woche am Mittwoch (15. April) mit einem Heimspiel für Graz um 19:45 Uhr. Das zweite Heimspiel findet am 19. April (Sonntag, 16:30 Uhr) statt. Tickets hierfür sind ausnahmslos ab Donnerstag (18 Uhr) online erhältlich. Das bedeutet, dass Torhüter Maxime Lagasse, der seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat, etwas mehr Zeit hat, sich von seiner Verletzung zu erholen.

    Mit neuem Selbstvertrauen durch einen kürzlichen Sieg in der Verlängerung, der einen Sieg gegen die Wolves vereitelte, legten die „Dragons“ einen mutigen Start ins fünfte Spiel der Serie hin und die Slowenen hatten auch im ersten Drittel bessere Torchancen. Doch Pusterer-Keeper Edward Robert Nieto Pasquale zeigte seine gewohnte Stärke. Mit einer Fangquote von 95,08 Prozent ging er in sein neuntes Play-off-Spiel. Lediglich die beiden Grazer Nico Wieser (96,77 in zwei Spielen) und Lagasse (95,77/7) lagen vor Spielbeginn vor dem Kanadier, ebenso wie Salzburgs David Kickert (95,74/1).

    Auch im zweiten Drittel ging es hin und her, wobei keine der beiden Mannschaften wirklich die Kontrolle übernahm. Beide zeigten in ihren jeweiligen Zonen gute Leistungen. Ein Pfostenschuss von Adam Almqvist (21.) war die gefährlichste Situation der Heimmannschaft zu Beginn des dritten Drittels. Doch dann waren es die Dragons, die den Puck ins Tor brachten. Ein Schuss von Jan Drozg rutschte unter dem souveränen Keeper durch und der slowenische Topscorer Nikolaj Meier (39.) drückte den Puck am schnellsten über die Linie.

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    Die Pusterer standen unter Druck, aber sie machten deutlich Druck und schafften den Ausgleich. Nach einem Einwechselfehler war es Austin Osmanski (53.), der Glück hatte, zu punkten. Weil der Puck irgendwie unter die Pads von Dustin Tokarski gerutscht ist. Ljubljana wurde vom Ausgleich hart getroffen und hatte Mühe, dem Angriffsdruck der Hausherren standzuhalten. Eine Minute vor Schluss schoss Cole Bardeau frei. Tokarski hätte geschlagen werden können, doch er verfehlte das Tor knapp. Wie schon im vierten Spiel ging es also in die Verlängerung.

    In der zweiten Minute brachen alle Dämme Brunecks: Luca Zanatta schoss einen Schuss von der blauen Linie, Roc Ticker fälschte ihn unhaltbar ab. Damit stehen Bruneck und Graz erstmals im Finale der ICE Hockey League.

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