...
Skip to content

Austria Wiens nächster Derbysieg gegen Rapid nach Feuerwerk

    Austria Wiens nächster Derbysieg gegen Rapid nach Feuerwerk

    Österreich gewann auch das zweite große Wiener Fußballderby der Saison und komplettierte das negative Dutzend von Rapid. Das Team von Stefan Helm gewann am Sonntag zu Hause mit 2:0 und rückte damit auf den dritten Platz vor. Die Rapids sind nun seit zwölf Pflichtspielen sieglos. Das Spiel musste schließlich aufgrund von Feuerwerkskörpern der Gäste-Fans unterbrochen werden.

    Hinterlassen Sie eine Anzeige

    Johannes Egstein brachte Österreich in der 15. Minute in Führung und Reinhold Renftl (34.) erzielte den zweiten Treffer. Vor ausverkauftem Haus mit 15.600 Zuschauern in Wien-Favoriten fanden die Besucher keine Antwort. Johannes Hoff Thorup wartet noch immer auf das Erfolgserlebnis nach seinem dritten Spiel als Trainer der Rapids. Rapid liegt in der Tabelle auf dem siebten Platz, einen Punkt hinter Reid und der Championship-Gruppe.

    Das Spiel endete kurz nach der Unterbrechung

    Zum ersten Mal seit September 2024 oder vier Derbys waren Auswärtsfans auf der Tribüne anwesend. Nach einer eher schwachen schnellen Leistung warfen die Fans schließlich zahlreiche Pyrotechniker. Schiedsrichter Markus Heimter unterbrach das Spiel offiziell in der 90. Minute und schickte beide Mannschaften gemäß dem Drei-Phasen-Plan der Liga in die Kabinen. Nach etwa zehn Minuten endete das Spiel unter dem Jubel der österreichischen Fans.

    Österreich gewann Ende September das erste Derby der Saison mit 3:1 und bescherte Rapid damit die erste Niederlage. Viereinhalb Monate später hofften die Veilchen auf einen Platz unter den Top 3, während die Grün-Weißen mit einer Negativserie zu kämpfen hatten.

    Zu Hause ersetzte Philipp Wissinger, der beim Sieg in Salzburg gesperrt war, Philipp Maybach in der Elf; Bei Rapid startete Martin Ndzi anstelle von Lukas Gergic im zentralen Mittelfeld. Der Rückkehrer Yusuf Demir stand nicht im Kader.

    SEE ALSO  Regelmäßiger Verrat und Spion: Ukrainische Priester für die Zusammenarbeit mit Russland bestraft

    Egstein punktet und legt

    Die Austria versuchte schon früh, das Aufbauspiel des Stadtrivalen zu stören. Senel Saljic rettete das Hinspiel gegen Niklas Hedel (4.). Nach einer halben Stunde war der Rapid-Keeper jedoch geschlagen. Romeo Amanes Versuch, den Ball zu klären, wurde zur Vorlage für Egstein, der einen Halbvolleyschuss in die Torwartecke schoss. Rapid suchte nach einer Antwort, konnte aber nicht das richtige Medium finden. Angriffe um Andreas Weimann lagen in der Luft, wobei Aleksandar Dragovic und Co. im eigenen Strafraum immer als Sieger hervorgingen.

    Ndzie musste nach 20 Minuten verletzt das Feld verlassen und Griek übernahm. Österreich blieb jedoch hochwirksam. Auch beim 2:0-Sieg war Eggstein die treibende Kraft. Der Deutsche behielt den Ball im Konter und nutzte Renftal ideal. Sein Schuss zirkelte direkt ins lange Eck. Schnelles Ergebnis vor der Pause: Nikolaus Vermbrandts Schuss über die Latte (36.). „Wir wollen Rapide sehen“, skandierten grün-weiße Anhänger.

    Österreich verwaltet die Führung

    Für Rapids Millionen-Neuzugang Tobias Gulliksen endete der Arbeitstag nach 45 Minuten; Landsmann Tobias Bourquiet sollte im Mittelfeld bestehen bleiben. Die Truppe von Hoff Thorup dominierte weiterhin den Ballbesitz, konnte aber keinen Druck aufbauen. Bendeguz Bola versuchte es mit einem Einzelzug, Samuel Sahin-Redlinger blockte den Flachschuss des Ungarn (60.).

    Neue Inspiration erhoffte sich Rapid von Erkan Cara und Daniel Nunu. Vier Minuten später gab es für beide die Gelbe Karte. Österreich hörte praktisch auf, anzugreifen, aber selbst die violetten Bollwerke zeigten keine Risse. Im Verwaltungsmodus spielte Österreich das Spiel über die Zeit.

    Zurück zum Rapid: Der Verein muss nach den von seinen Fans verursachten Derby-Ausschreitungen mit empfindlichen Strafen aus der Bundesliga rechnen. Nach den Derby-Vorfällen im September 2024 erhielten die Hütteldorfer eine bedingte Heim-Fansektor-Sperre bis zum 1. Oktober dieses Jahres und eine Drei-Spiele-Sperre für drei gegnerische Sektoren. Die Sanktion, die nur für Heimspiele gegen Austria, Sturm, LASK und Salzburg gilt, könnte nun entscheidend sein.

    SEE ALSO  Der HSV verhindert die WM-Teilnahme – und blickt auf die Stars von morgen

    Sollte dies tatsächlich der Fall sein, wird das Spiel Rapid – Salzburg am 8. März im teilweise geschlossenen Allianz Stadion stattfinden. Unabhängig davon drohen weitere Schwierigkeiten, beispielsweise in Form von Bußgeldern. Bereits am Montag könnte es in der Bundesliga zu Ausschreitungen kommen.

    Hinterlassen Sie eine Anzeige

    Source link