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Bei Olympia nur Fans: Deutschlands Sportler entdecken die Bewegungsfreiheit

    Bei Olympia nur Fans: Deutschlands Sportler entdecken die Bewegungsfreiheit

    Verkauft Sex. Nackte Haut verkauft sich gut. Auch wenn man es jetzt kaum zu sagen wagt, wird es auch im Jahr 2026 so sein. Das haben mittlerweile viele Profisportler für sich entdeckt. Nicht jeder Sportler ist in der glücklichen Lage, allein von seinem Beruf wirklich gut leben zu können. So ist es nicht verwunderlich, dass Sportler verschiedener Disziplinen beschlossen haben, ihr Konto mit Nebenjobs aufzufüllen. Auch bei den Olympischen Spielen wimmelt es von Künstlern, die mit der Veröffentlichung ihrer Bilder auf Plattformen wie „OnlyFans“ oder „BestFans“ für Aufsehen sorgen.

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    Zum Beispiel Julian Seyfarth. Der 35-jährige Deutsche ist Skispringer, kam aber auf der Normalschanze auf Platz 32 und verpasste die Entscheidung. Unter dem Künstlernamen Nylee Rose veröffentlicht sie Nacktfotos von sich. „Ich bekomme jeden Tag viele schöne Rückmeldungen. Die Botschaften von Männern sind toll. Aber Frauen sehen eher die Kunst dahinter und nicht nur den Körper. Ihre Komplimente sind besser“, sagt der Skispringer. Auch ihr Landsmann Georg Fleischauer zeigt sich gerne „ohne Begleitung“. Doch der Bobanschieber sagt: „Ich bin kein Pornostar. Für mich ist die Plattform eine Möglichkeit, einen Einblick in den schwierigen Alltag eines Spitzensportlers zu gewähren. Ich habe 20 Jahre lang trainiert und in meinen Körper investiert.“ Um exklusive Trainings und private Einblicke von Olympiateilnehmern zu sehen, muss man auf „OnlyFans“ etwa 17 Euro pro Monat bezahlen. Biathlet Danilo Reitmüller kann seine Kollegen verstehen. „Ich stelle niemanden an den Pranger, weil er sich ein bisschen auszieht oder so.“ Er hält es für „völlig legitim“, nebenbei etwas Geld zu verdienen.

    Auch Bobfahrerin Lisa Buckwitz hat „nur Fans“ entdeckt. Und das nicht nur, um Ihren Abonnenten private Einblicke zu gewähren. Sie wird sofort vom Unternehmen gesponsert. „Für mich ist es ein Sponsor, der es mir ermöglicht, bei der Bundeswehr zu spielen. Da ist es völlig normal“, sagt der 31-Jährige. Um exklusive Inhalte des Olympiasiegers von 2018 zu sehen, müssen Fans monatlich rund 21 Euro bezahlen. „Niemand interessiert sich für Lisa Buckwitz, bis sie eine Goldmedaille hat“, sagt sie. Auch wenn sie gerne entblößt ist und bereits im Playboy fotografiert wurde, sagt sie über ihre Posts bei „Only Fans“, dass sie sich „auf keinen Fall nackt zeigen möchte“.

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