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Camp in Marbella: Sturms Trainingslager begann mit 16-Stunden-Tagen

    Camp in Marbella: Sturms Trainingslager begann mit 16-Stunden-Tagen

    Gestern war ein langer Tag für die Sturm-Delegation mit 54 Männern – davon 29 Spieler – und zwei Frauen. Um 5 Uhr morgens fuhren wir mit dem Bus vom Schulungszentrum in Graz-Messendorf zum Flughafen Wien. Kurz vor 10 Uhr hatte das Flugzeug nach Malaga eine leichte Verspätung. Von dort aus stiegen die Schwarzen und Weißen für etwa eine Stunde in den Bus, bis sie um 14:30 Uhr im „Anantara Villa Padiarna Resort“ in Marbella zu Mittag essen konnten. In diesem Jahr gab es kein Charterflugzeug aus Graz. Die Europa League statt der Champions League garantiert Einsparungen. Aber das sollte kein großes Problem sein. Die erste Trainingseinheit im Camp in Spanien begann um 18 Uhr. Die Temperatur liegt tagsüber bei etwa 15 Grad Celsius. Wenn die Sonne scheint und der Wind weht, wird es selbst in Spanien sehr kalt. Vor ein paar Tagen konnte hier keine Mannschaft trainieren, nicht nur wegen eines Wolkenbruchs, es stand viel Wasser auf den Spielfeldern, auch einige Buslinien waren geschlossen.

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    Erstes Testspiel

    Die Spielfelder im Marbella Football Center sind derzeit gut gepflegt. Die vom Team für das Training benötigte Ausrüstung wurde am Montag in Graz verladen und von der Spedition pünktlich geliefert. Der SK Sturm ist zum zweiten Mal in Folge in Marbella zu Gast, in der jüngeren Vergangenheit bereits zum vierten Mal. Auch in Spanien bei Franco Foda und Heiko Vogel ausgebildet. Hier bereiten sich die Grazer bis nächsten Donnerstag (15. Jänner) auf die Saison vor, darunter heute zwei Testspiele gegen Club Brügge (15.30 Uhr, sturm.tv live) und den FC Kopenhagen (14. Jänner).

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    Neuer Spielanalyst

    Bis auf die beiden verletzten Leon Gergic und Dimitri Lovely sind alle Spieler in Marbella, darunter auch der kürzlich erkrankte Jayland Mitchell. Sturm II ist ein Quartett mit Luca Weinhandel, Kristjan Bendra, Smile Bakhti und Daniel Sumbu. Möglicherweise gibt es auch neue Gesichter im Trainer- und Betreuerteam. Sportanalyst Michael Turle hat den Trainerstab auf eigenen Wunsch verlassen. Für ihn holte Sturm Christoph Keppel. Der 38-jährige Wolfsburger war in dieser Funktion zuletzt unter anderem bei Ulm und zuvor bei Salzburg tätig. Im Betreuerteam stieg die Sporttherapeutin Tina Thierschedl vom Sturm II in die Bundesligamannschaft auf. Doch es fehlt jemand, der in den letzten Jahrzehnten unverzichtbar war. Gerhard Wallner blieb auf eigenen Wunsch in Graz.

    Ein Schreckmoment

    Der lange Tag endete mit einer intensiven Einheit, in der alle Spieler 100 Prozent gaben. Die Freude am Training auf Naturrasen ist wieder deutlich spürbar. Und auch die Wehwehchen, die der Kunstrasen verursacht, werden in Zukunft der Vergangenheit angehören. Trainer Fabio Ingolish freut sich über die guten Bedingungen; Von „einem anderen Spiel“ spricht er, wenn er sich das Training auf Naturrasen anschaut. „Nach einer langen Tour haben wir mehr geschafft als geplant. Alle haben sich wirklich wieder verstanden“, sagt Trainor. Daniil Khudyakov erlitt einen kurzen Schock: Er erhielt zwei Schläge auf den Oberschenkel und musste mit Eis behandelt werden. Es sollte nichts Schlimmes sein. Nach dem Abendessen (20:30 Uhr) war der 16-Stunden-Tag vorbei. Es wird heute Morgen und um 15:30 Uhr aktiv sein. Club Brügge wird 2026 der erste Testgegner sein.

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