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Curling: Sieg im Mixed-Doppel: Die höchste Auszeichnung war der Preis

    Curling: Sieg im Mixed-Doppel: Die höchste Auszeichnung war der Preis

    Der Kärntner Verein hat Geschichte geschrieben. Erstmals gewann die Stocksportabteilung des GSC Liebenfels den österreichischen Staatsmeistertitel im Mixed-Doppel. Es ist der höchste und wichtigste nationale Titel, der im Mixed-Team-Wettbewerb gewonnen werden kann. Liebenfels gelang ein „Double“. Den gleichen Wettbewerb konnten sie bereits im Sommer gewinnen. Zwar zählte die Mannschaft um Michael Regenfelder (23) zum erweiterten Favoritenkreis, doch der klare Erfolg war auch für den Vorsitzenden eine Überraschung. „Wir haben uns letzte Saison als Top-Vier-Team qualifiziert, die Vorrunden relativ souverän gewonnen und sind dann direkt ins Finale gezogen. Das war überraschend einfach. Es war eine gute Leistung“, lobte Regenfelder sein für Curling-Verhältnisse extrem junges Team. Der Gegner im Finale war Askö Weiz.

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    Stocksport-Mekka

    Die rund 3.500 Einwohner zählende Gemeinde an der Grenze zwischen den Bezirken St. Weit und Feldkirchen ist eine Hochburg des Kärntner Eisstockschießens und nahm mit drei Mannschaften an der Mixed-Meisterschaft teil. Unter ihnen war auch Kevin Kronewetter, der Kärntner Vertreter beim Weltcup im vergangenen Jahr. Allerdings schaffte er mit seinem Team nur den vorletzten Platz. Auch Julia Omelko, das Aushängeschild des EK Feldkirchen in der Sepp-Puschnig-Halle in Klagenfurt, war dabei, hatte als Neunte aber nichts mit der Medaillenentscheidung zu tun. Regenfelder, der den Namen seines Vaters geerbt hat, führt die Erfolgsgeschichte von Leibenfels auf eine starke Nachwuchsarbeit zurück: „Seit 2012 konzentrieren wir uns verstärkt auf junge Talente. Die Jungs sind mit Leidenschaft am Spiel und das spiegelt sich auch in den Ergebnissen wider.“

    Der nächste Wettbewerb steht vor der Tür

    Der nächste Höhepunkt der Saison lässt für den Verein nicht lange auf sich warten. Die Landesliga der Frauen findet am 31. Jänner und 1. Februar in der Salzburger Eisarena statt. Zwei Wochen später sind die Herren an der Reihe. Im Gegensatz zur Sommerliga, die einschließlich der Endrunde acht Etappen umfasst, findet die Winterveranstaltung an einem Wochenende statt. Regenfelder, der neben Patrick Flashberger, Maxi Los und Kevin Kronewetter an den Start geht, erklärt: „Das richtige Loch zu finden ist oft schwierig, deshalb werden Curling-Wettbewerbe in einem so kompakten Format ausgetragen.

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