...
Skip to content

„Denker und Führer!“ HSV-Profis feiern Abschied von „Legende“ Meffert

    „Denker und Führer!“ HSV-Profis feiern Abschied von „Legende“ Meffert

    Eine besondere Beziehung zu Daniel Hoyer Fernandez (S.) hatte Jonas Meffert beim HSV nicht. Foto: WITTERS

    „Denker und Führer!“ HSV-Profis feiern Abschied von „Legende“ Meffert

    Spieler kommen und gehen – das gehört zum Fußballgeschäft dazu. Doch manchmal fällt der Abschied besonders schwer. Jonas Meffert fällt beim HSV in diese Kategorie. Nach viereinhalb Jahren verließ der Mittelfeldspieler die Hamburger und kehrte zu Holstein Kiel in die Zweitliga zurück. In den sozialen Medien erreichten „Meffo“ mehrere Abschiedswünsche von vielen aktuellen und ehemaligen HSV-Profis.

    Mefferts Wechsel nach Kiel wurde am Samstag offiziell bekannt gegeben. Aus dem Volkspark gab es nach 146 Spielen für den HSV (vier Tore, elf Assists) einige warme Worte für ihn. „Mefo war der Inbegriff von Konstanz, Zuverlässigkeit und Teamgeist“, erklärte Sportdirektor Klaus Costa. Vorstandsmitglied Eric Heuer bezeichnete den 31-Jährigen als „prägende Figur“ der vergangenen Jahre – mit „besonderem Verdienst“ für den HSV.

    Meffert bedankte sich bei den HSV-Fans

    Auch Meffert selbst knüpfte wieder Kontakt zu den Fans: In einer Videobotschaft bedankte er sich für die „tolle Zeit“, die für ihn „sehr emotional“ in Hamburg gewesen sei. „Wir haben gemeinsam viele Höhen und Tiefen durchgemacht, aber Sie haben meine Zeit hier zu etwas ganz Besonderem für mich gemacht“, sagte er. Er beendete seine Nachricht mit den Worten „Nur HSV“.

    Schauen Sie sich diesen Instagram-Beitrag an

    Ein Beitrag geteilt vom Hamburger SV (@hsv)

    Meffert wird dem HSV nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Kabine fehlen. Dort gehörte er zu den angesehensten Profis im Volkspark – für viele war er weit mehr als nur ein Mitspieler. Wie hoch sein Ansehen inzwischen ist, zeigen auch die Reaktionen in den sozialen Medien: Mehrere aktuelle und ehemalige HSV-Spieler posteten auf Instagram Fotos und Nachrichten von Mefferts Abschied aus Hamburg.

    Vushkovic, Kittel und Reiss denken an Meffert

    Mario Vushkovic, der derzeit wegen Dopings gesperrt ist, schickte ein rotes Herz. Robert Glatzel schrieb: „Eine Legende und ein Bruder.“ Daniel Hoyer Fernandez postete ein Bild mit dem Mittelfeldspieler und nannte ihn „einen Denker und Anführer“. Auch Jean-Luc Dompe, Jatta Bakery, Noah Katterbach und die ehemaligen Hamburger Sonny Kittel und Ludovit Reiss meldeten sich – mit Herz, Dank und Anerkennung. Der Begriff „Legende“ fällt immer wieder.

    Schauen Sie sich diesen Instagram-Beitrag an

    Ein Beitrag geteilt vom Hamburger SV (@hsv)

    Er soll in Kiel mit seiner Erfahrung weiterhelfen

    Für Meffert ist dies ein weiterer Beweis seines hohen Stellenwerts beim HSV. Seine Zukunft liegt nun in Kiel. Dort wird er wieder stärker auf dem Platz gebraucht: Als erfahrener Spieler soll er dem Spiel der „Störche“ Struktur und Stabilität verleihen. Die Tatsache, dass Meffert bereits vor seiner Zeit beim HSV für Holstein gespielt hatte, dürfte ihm bei der Eingewöhnung helfen.

    Sie könnten auch interessiert sein an: Volkspark oder Lightning-Trainingslager? Der HSV hat eine Entscheidung getroffen

    Seine erste Reise mit dem neuen Verein führte ihn am Sonntag direkt nach Hamburg – allerdings nur zum Flughafen. Von dort ging es weiter zum Trainingslager nach Spanien. Das erste Pflichtspiel mit Kiel findet am 18. Januar gegen Paderborn statt. Nun ist Meffert wieder im DFB-Pokal dabei: Am 4. Februar gibt es ein Viertelfinal-Heimspiel gegen Titelverteidiger VfB Stuttgart.

    Source link

    SEE ALSO  Haushaltssanierung: Verlust auf Kurs, aber Diskussion über neue Steuern nimmt kein Ende