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Deutsche Bundesliga: Christoph Baumgartner punktet doppelt – auch Michael Gregorits punktet

    Deutsche Bundesliga: Christoph Baumgartner punktet doppelt – auch Michael Gregorits punktet

    Nach einer langen Phase souveräner Auftritte stand der nächste Sieg des FC Bayern München in der deutschen Bundesliga am Ende noch auf der Kippe. Nach einem 3:2-Erfolg über Eintracht Frankfurt setzte sich der mit neun Punkten Vorsprung führende Rekordmeister in Leipzig (18.30 Uhr) gegen seine Verfolger Borussia Dortmund durch. ÖFB-Teamstürmer Michael Gregorisch war als Joker mit einem Elfmetertor beim 3:2-Sieg der Augsburger in Wolfsburg maßgeblich beteiligt.

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    Einen Rückschlag gab es für Hoffenheim und Leverkusen im Rennen um die Champions-League-Plätze. Der drittplatzierte TSG unter Trainer Christian Ilzer musste sich beim Mittelstand Köln mit einem 2:2-Unentschieden begnügen. Leverkusen (6.) verlor in Berlin ein schlechtes Fußballspiel mit 0:1 gegen Union.

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    Die Fans in München bekamen endlich ein spannendes Spiel zu sehen, als die Bayern nach einer 3:0-Führung plötzlich nachlässig wurden. Auf dem Weg zu ihrem 19. Sieg in der 23. Runde schlug die Mannschaft von Vincent Kompany früh durch Standardsituationen zu. Aleksandar Pavlovic im Rückraum nach einer langen Ecke (16.) und Harry Kane mit einem Kopfball nach einer verlängerten Ecke (20.) sorgten für die 2:0-Halbzeitführung der Bayern. Mit seinem 28. Saisontor setzte ihm Topscorer Kane dann den vermeintlichen Deckel auf (68.).

    Doch Jonathan Burkard sorgte per Foulelfmeter für den 1:3-Endstand für die geschwächten Frankfurter (77.). Und ein toller Querpass von Joshua Kimmich (86.) kam Arnaud Kalimuendo zugute. Bittersüß für die Bayern: Alphonso Davies, der in dieser Saison aufgrund seines Kreuzbandrisses lange ausfiel, musste kurz nach Beginn der zweiten Spielhälfte verletzt vom Feld gehen. Auch Konrad Lamar, der kürzlich nach einem Muskelfaserriss sein Comeback feierte, fehlte erneut – offenbar verletzt.

    Der BVB präsentierte sich in Leipzig mit sechs Ligasiegen. Die Gastgeber hatten offensichtlich einen besseren Matchplan. Die „Bullen“ erspielten sich nach Spielverlagerung oft ihre Chancen auf der linken Seite – zweimal war Baumgartner in der Mitte völlig frei. Der 26-Jährige ließ zwei seiner drei Topchancen vor der Pause nicht ungenutzt und hat in dieser Saison bereits zehn Tore erzielt. Nur vier Spieler haben mehr.

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    Romulo brachte die Dortmunder mit einem Kopfball zum 1:2 nach einer Ecke zurück ins Spiel (50.), doch der Ausgleich gelang erst in der 95. Minute: Julian Brandt passte auf Karim Adeyemi, der mit seinem Querpass Fabio Silva fand. Auch den Siegtreffer erzielte Brandt vor seinen Füßen. Leipzig tat sich als Mannschaft schwer, die eindeutig den Ton vorgab.

    In Wolfsburg wurde Gregorisch beim Stand von 1:2 in Augsburg erst in der 81. Minute eingewechselt. Kurz darauf verwandelte der ÖFB-Teamstürmer den Strafstoß zum 2:2. Zuvor hatte Wolfsburgs Denis Vavro ein fantastisches Handspiel gezeigt. Alvis Rexbekaj vollendete den Umbau, sorgte mit einem Flachschuss in der 93. Minute für den 3:2-Endstand für die Augsburger und steigerte die Abstiegsängste der Wolfsburger.

    Hoffenheim liegt nach Punktverlusten immer noch auf dem dritten Platz. Stuttgart kann mit einem Sieg in Heidenheim den Rückstand auf einen Punkt verkürzen, Leipzig liegt vier Punkte dahinter. Ragnar Ache brachte die Kölner mit einem Fallrückzieher in Führung (15.). Ozan Kabak (45.) und Andrej Krameric (60.) drehten das Blatt für Hoffenheim. Drei Minuten nach der Führung konterte das Ilzer-Team und Said Al Mala erhöhte auf 2:2.

    Leverkusen verlor 0:1 bei Union Berlin. Rani Khedira bewies mit einem Lupfer über Janis Blaswich (28.) gute Beinarbeit, dann machte Union mit den beiden Österreichern Leopold Querfeld und Christopher Trimmel das Tor zu. Erst zu Beginn der letzten Viertelstunde traf Leverkusen erstmals direkt auf das Berliner Tor.

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