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„Die Grenze wurde überschritten!“ Chelsea hat seinen Kapitän suspendiert

    „Die Grenze wurde überschritten!“ Chelsea hat seinen Kapitän suspendiert

    Chelsea-Kapitän Enzo Fernandez wurde gesperrt. Foto: imago/Sportimage

    „Die Grenze wurde überschritten!“ Chelsea hat seinen Kapitän suspendiert

    Nachdem er öffentlich seinen Wunsch geäußert hatte, zu Real Madrid zu wechseln, wurde Kapitän Enzo Fernandez von Chelsea FC entlassen. Der argentinische Weltmeister wird nicht im Kader von Chelsea für das FA-Cup-Viertelfinale am Samstag gegen den Drittligisten Port Vale und in der Premier League gegen Manchester City (12. April) stehen. Das gab Teammanager Liam Rosenier am Karfreitag bekannt.

    „Es ist enttäuschend, dass Enzo so gesprochen hat. Ich kann nichts Schlechtes über ihn sagen, aber im Hinblick auf unsere Kultur und das, was wir aufbauen wollen, wurde die Grenze überschritten“, sagte Rosenier. „Die Tür ist für Enzo nicht verschlossen. Es ist eine Sanktion. Man muss die Kultur schützen und in dieser Hinsicht wurde während der Länderspielpause eine Grenze überschritten.“

    Fernandez heizte Transfergerüchte an

    Fernandes hat seine Zukunft bei Chelsea offen gelassen, nachdem er im Achtelfinale der Champions League gegen Paris Saint-Germain ausgeschieden war. In einem Gespräch mit argentinischen Medien betonte der 25-Jährige einige Tage später, dass er gerne in Madrid leben würde, wenn er London verlasse, weil es ihn an Buenos Aires erinnere.


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    Chelsea verpflichtete den Mittelfeldspieler im Januar 2023 für die Rekordablösesumme von rund 121 Millionen Euro von Benfica Lissabon. Fernandez wurde beim Triumph Argentiniens bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar zum besten Nachwuchsspieler des Turniers gekürt.

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    Chelsea-Teammanager Rosenior berichtete zudem von einem klärenden Gespräch mit dem spanischen Nationalspieler Marc Cucurella, der die Strategie des Klubs öffentlich kritisiert hatte. „Die Spieler waren motiviert, dass wir in der Champions League etwas ganz Besonderes erreichen konnten“, sagte Rosenior. Die Kommentare von Fernandez und Cucurella sind darauf zurückzuführen. „Es geht darum, dass der Verein erfolgreich sein will. Aber jetzt braucht der Verein ‚mehr emotionale Stabilität‘.“ (sid/vb)

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