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Ein schlimmer Vorfall in der Büroküche? Neue Anklage gegen Ex-HSV-Boss Kunz

    Ein schlimmer Vorfall in der Büroküche? Neue Anklage gegen Ex-HSV-Boss Kunz

    Ende 2025 trennten sich die Wege von Stefan Kunz und dem HSV. Foto: WITTERS

    Ein schlimmer Vorfall in der Büroküche? Neue Anklage gegen Ex-HSV-Boss Kunz

    Neue Vorwürfe gegen HSV-Ex-Sportdirektor Stefan Kunz: Im „Stern“ meldet ein Anwalt sexuelle Anspielungen gegenüber Vereinsmitarbeitern. Darüber hinaus zeigt dieses Bild Widersprüche zu Kunz‘ Verfolgungsanzeige, die er später zurückzog.

    Ein Anwalt mehrerer HSV-Mitarbeiter wirft Kuntz gegenüber dem Magazin „unangemessenes Verhalten“ vor. Der Anwalt teilte dem Stern mit, dass „im Rahmen der internen Ermittlungen der HSV Fußball AG & Co. KGaA gegen den ehemaligen Mitarbeiter Stefan Kunz mir meine Mandanten unangemessene Berührungen, Worte (insbesondere über die Brüste einer Mitarbeiterin), sexuelle Anspielungen und etwas zweideutige Aufforderungen zu sexuellen Handlungen durch die Mitarbeiterin gemeldet haben.“

    Widersprüche zwischen Werbung und Behauptungen

    Gleichzeitig berichtete Stern von deutlichen Widersprüchen zwischen einer von Kuntz eingereichten Strafanzeige wegen Stalking-Vorwurfs und den Beschreibungen der beteiligten Frauen. In der Anzeige stellt sich Kuntz als Opfer von Stalking dar – mit anonymen Liebesbriefen, Telefonanrufen und aufdringlichen Annäherungsversuchen von Mitarbeitern. Die Beschwerde ging kurz nach Beginn der vereinsinternen Ermittlungen gegen Kunz ein.

    „Unangenehme Situation“ in der Büroküche

    Mehrere der von Kuntz geschilderten Situationen finden sich laut Stern in den internen Unterlagen des HSV wieder – allerdings in umgekehrter Reihenfolge. Kuntz berichtet in der Strafanzeige, dass er in einer Büroküche in eine unangenehme Situation gebracht worden sei. Nach Angaben eines Mitarbeiters soll jedoch Kuntz derjenige gewesen sein, der in dieser Küche offenbar unangemessen nach Intimität gesucht hat.

    Mallorquinischer Gin Tonic

    Auch eine Urlaubsepisode auf Mallorca wirft Fragen auf. Während Kuntz sagte, ein Angestellter habe ihn gedrängt, sich dort zu treffen, sagte ihr Anwalt, aus den Chatnachrichten gehe hervor, dass Kuntz selbst dreimal vorgeschlagen habe, sich zu treffen – unter anderem auf einen Gin Tonic am Abend. Laut Stern haben weder Kuntz noch seine Anwälte auf Anfragen nach einer Stellungnahme reagiert.

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    Kunz hatte die Vorwürfe zuvor in der Süddeutschen Zeitung zurückgewiesen. Der HSV hat der Darstellung des Trennungsprozesses öffentlich widersprochen. Eine rechtliche Klärung der Vorwürfe steht noch aus.

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