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Ein Viererpack! Ex-HSV-Profi feuert Paderborn zum Aufstieg – auch Schalke jubelt

    Ein Viererpack! Ex-HSV-Profi feuert Paderborn zum Aufstieg – auch Schalke jubelt

    Der ehemalige HSV-Profi Philipp Bilbia hatte beim 4:3-Sieg gegen Magdeburg allen Grund zum Jubeln. Foto: Bild/Christian Schroedter

    Ein Viererpack! Ex-HSV-Profi feuert Paderborn zum Aufstieg – auch Schalke jubelt

    Der ehemalige HSV-Profi Philipp Bilbia hat den Aufstiegskandidaten SC Paderborn in einem wilden Shootout in der 2. Bundesliga fast im Alleingang zum Sieg geführt. Der 25-Jährige erzielte am Sonntag beim 4:3-Sieg gegen den abstiegsbedrohten 1. FC Magdeburg in der ersten Halbzeit drei Tore und sicherte sich in einem unterhaltsamen Duell der Gegensätze auch den Schlusspunkt. Auch Schalke 04 konnte sich über drei wichtige Punkte freuen.

    Bilbias glänzende Leistung reichte zwar nicht für die Tabellenspitze, doch mit 57 Punkten liegt SCP dicht hinter Tabellenführer Schalke auf dem zweiten Platz. Allerdings müssen die Magdeburger mit 30 Tabellenpunkten weiterhin um den Verbleib in der Liga bangen.

    Bilbia Gala gegen Magdeburg: Vier Tore!

    Bilbia spielte in der Saison 2022/23 insgesamt 16 Mal für den HSV und erzielte dabei lediglich ein Tor. Gegen Magdeburg erhielt er, nachdem er in der Vorwoche eingewechselt worden war, das Startelfrecht und eröffnete in der 19. Minute den ersten Torschuss in der ersten Halbzeit. Nach den Ausgleichstreffern von Lubambo Musonda (25.), Mateusz Zhukovsky (37.) und Laurin Ulrich (59.) hatte der Offensivspieler dann immer eine Antwort parat (29./45. + 2/78.).

    Die Eröffnungsphase in Paderborn gehörte den Besuchern. Nach einem Freistoß nutzte Bilbia inmitten des Trubels die Chance und brachte den FCP in Führung. Kurz darauf folgte die Antwort der Magdeburger – doch Bilbia schlug nach einer Standardsituation erneut zu. Dadurch ging auf beiden Seiten alles hin und her, inklusive Tore und Zusatzchancen, wobei beide Mannschaften nichts schenkten.

    Schalke gewinnt am Elversberg trotz Unterzahl

    Mit dem Sieg über Elversberg am Saisonende kann Schalke 04 mehr denn je von der Rückkehr in die Bundesliga träumen. Das Spitzenspiel beim SV Elversberg gewann die Truppe von Miron Muslić trotz mehrfacher Überspielungen mit 2:1 und festigte ihren Platz vor Paderborn an der Tabellenspitze.

    Luca Schnellbacher (4.) brachte den letztjährigen Abstiegsteilnehmer in Führung, ehe Sufian El-Fawzi (28.) per Fallrückzieher den Ausgleich für die Schalker erzielte. Nach einer bitteren Gelb-Roten Karte für Moussa Ndiaye (51.) drehte Moussa Sylla (56.) die Partie für die zehn Schalker Spieler komplett. Elversberg musste aufgrund der Niederlage Hannover 96 überholen lassen und fiel auf den vierten Platz zurück.

    Auf Schalke wusste man schon vor dem Gipfel, was im Endspurt der Saison auf dem Spiel stand. „Wenn es uns jetzt nicht gelingt, fürchte ich, dass Schalke vorerst nicht zurück in der Bundesliga sein wird“, sagte Trainerikone Huub Stevens. Am Elversberg musste Muslich neu aufbauen; Neben dem verletzten Stürmer Edin Dzeko fehlte auch Kenan Karaman.

    Miron Muslić hat mit seiner Mannschaft Schalke allen Grund zum Feiern

    Auch der Kapitän konnte den Fehlstart des Spiels nicht verhindern. Bei einer Ecke ging Schalke weit raus und startete einen Konter, an dessen Ende der Ball Schnellbacher vor die Füße fiel. Ein Schock, von dem sich Schalke erst einmal erholen musste – doch zum Glück für die Königsblauen blieben zwei weitere Momente der Elversberger-Auswechslung folgenlos.

    Stattdessen fand S04 mit zunehmender Spieldauer besser in die Partie und nutzte die erste Druckphase zum Ausgleich, eine Flanke von Timo Becker pfiff El-Fawzi geschickt aus der Luft. Doch auch Elversberg blieb gefährlich und kurz nach der Pause folgte der nächste Schalker Rückschlag.

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    In einem Duell trat Elversbergs Lukas Petkov Ndiaye auf den Fuß, doch Schiedsrichter Michael Bacher entschied dennoch, dass Schalke ein Foul begangen hatte – und schickte ihn zum Entsetzen der Gäste vom Platz. Sylla lieferte jedoch die bestmögliche Antwort. Die Gäste verteidigten dann mit viel Leidenschaft. Nächste Woche treffen die beiden Spitzenteams der Liga in einem Kopf-an-Kopf-Spiel aufeinander. (Sid/DJ)

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