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Eine Rückkehr als Trainer? Kult-Trainer Christian Streich spricht über seine Pläne

    Eine Rückkehr als Trainer? Kult-Trainer Christian Streich spricht über seine Pläne

    Der ehemalige Freiburger Trainer Christian Streich kann sich eine schnelle Rückkehr auf die Trainerbank nicht vorstellen. Foto: IMAGO / HMB-Media

    Eine Rückkehr als Trainer? Kult-Trainer Christian Streich spricht über seine Pläne

    Der langjährige Freiburger Fußballtrainer Christian Streich ist nicht mehr auf der Trainerbank zu sehen. Eine Rückkehr sei nicht geplant, antwortete der 60-jährige Fußballspieler auf eine Frage des Fernsehsenders Sky. Beim Bundesligaspiel Bayern München gegen Eintracht Frankfurt wurde Streich erstmals als Experte für den Sender eingesetzt.

    Nach seinem Abgang aus Freiburg im Jahr 2024 sei es für ihn zeitweise schwierig gewesen, erklärte Streich noch einmal, weil er über viele Tage und Jahre hinweg immer gewusst habe, was er zu tun habe. Allerdings ist er mittlerweile froh, dass er nicht mehr den Druck verspürt, den er als Trainer hatte. „Ehrlich gesagt bin ich nicht so unglücklich, wenn ich auf der Couch sitze und mir ein Spiel anschaue“, sagte Streich.

    Streich erinnert an Bayern-Trainer Jupp Heynckes

    Beim Bayern-Umkleidekabinen-Interview stand er nach seinen eigenen Worten zum ersten Mal seit seinem Abgang in einer Umkleidekabine. Er erinnerte sich, dass der frühere Bayern-Trainer Jupp Heynckes ihn und den damals Tabellenletzten Freiburg nach dem 0:0 in München lobte. „Das Ausmaß und die Klarheit, mit der er uns unterstützt hat, haben uns unglaublich viel Kraft gegeben, weil er es ehrlich gemeint hat“, sagte Streich.

    Auch die vielbeachtete Rede des aktuellen Bayern-Trainers Vincent Kompany zum Kampf gegen Rassismus beeindruckte den stets selbstbewussten Scherzbold. „Es hat mich völlig aus der Fassung gebracht“, sagte er. „Genau wie Vincent Kompany sagte: Wir müssen es realisieren.“

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    Im Zusammenhang mit den Ereignissen des Champions-League-Spiels zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid beklagte sich Kompany über den Umgang mit Rassismus im Fußball und in der Gesellschaft, verteidigte Reals Torjäger Vinicius Junior und kritisierte Benfica-Trainer Jose Mourinho für sein Führungsverhalten. Aber Kompany habe die Tür für alle offen gelassen, betonte Streich.

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