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„Mach ganz wenig mit mir“: Kölns Trainer Kvasnik gelassen vor HSV-Kracher

    „Mach ganz wenig mit mir“: Kölns Trainer Kvasnik gelassen vor HSV-Kracher

    Lukas Kwasniok will nichts von erhöhter Spannung vor dem Spiel gegen den HSV wissen. Foto: IMAGO/DeFodi Images

    „Mach ganz wenig mit mir“: Kölns Trainer Kvasnik gelassen vor HSV-Kracher

    Nach eigener Aussage zeigt sich Trainer Lukas Kwasniok vom zunehmenden Druck beim 1. FC Köln weiterhin unbeeindruckt. „Es geht mir nicht wirklich etwas an“, sagte der 44-Jährige vor dem Aufstiegsspiel am Samstagabend beim Hamburger SV (18.30 Uhr, Liveticker auf MOPO.de). Sein Leben voller „vieler Wellen“ habe ihm geholfen, „eine Distanz zu den Elementen aufzubauen, die manchmal schwieriger sind. Dies hilft, eine Nähe zu den Dingen aufzubauen, die wichtig sind und Kraft vermitteln.“

    Köln liegt nach nur einem Punkt aus den letzten fünf Spielen und nur zwei Siegen aus 16 Spielen auf dem 14. Tabellenplatz. in großer Abstiegsgefahr. Nur eine relativ gute Tordifferenz (-9) hält den FC über der Abstiegszone. Der FC St. Pauli (-17) liegt in der Abstiegszone punktgleich mit Köln, ebenso wie Mainz 05 (-12). Alle drei Vereine haben jeweils 24 Punkte.

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    Obwohl Kwasniok bei einer Niederlage mit dem Rauswurf rechnen könnte, bleibt er optimistisch. „Wenn man sich die Begeisterung anschaut, mit der sie trainieren, bleibt der Glaube bei mir – und auch bei den Jungs – unerschütterlich“, sagte Kwasniok: „Es ist wichtiger, sich auf die Leistung zu konzentrieren, statt in Hysterie zu verfallen.“

    Linton Maina und Sebastian Sebulonsen können bei der Hamburg-Aufgabe erneut von Beginn an helfen. Ein Einsatz in der Startelf für Sebulonsen, der zuletzt wegen einer Muskelverletzung ausfiel, sei „grundsätzlich möglich“. Maina, der am vergangenen Wochenende nach einem Rippenbruch und einer Krankheit sein Comeback feierte, sei „ein Stückchen weiter“. Der gesperrte Innenverteidiger Jahmai Simpson-Pusey wird durch Cenk Ozkakar ersetzt.

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    Auch Florian Kainz, der am Mittwoch seinen Sommerrücktritt bekannt gab, soll im Endspurt der Saison mit seiner „Ruhe“, „Selbstvertrauen“ und „Leichtigkeit“ helfen. Doch auch den zuletzt kaum gefragten Kainz sieht Kwasniok als möglichen Helfer im Abstiegskampf: „Wer weiß, vielleicht kriegt er noch einen Freistoß.“ (sid/ea)

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