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Marko Arnautovic: „Das wichtigste und größte Spiel meiner Karriere“

    Marko Arnautovic: „Das wichtigste und größte Spiel meiner Karriere“

    Vorfreude und Spannung steigen vor dem „Finale“ der WM-Qualifikation gegen Bosnien-Herzegowina. Es ist Österreichs erste WM-Teilnahme seit 28 Jahren, es steht also viel auf dem Spiel. Während Teamchef Ralf Rangnik über das wichtigste Spiel nach der EM spricht, geht ÖFB-Rekordspieler Marko Arnautovic noch einen Schritt weiter: „Für mich ist es das wichtigste und größte Spiel meiner Karriere.“

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    Gelingt dies dem ÖFB-Team, könnte es zu ähnlichen emotionalen Momenten kommen wie im Oktober, als Arnautovic den Torrekord von Toni Polster brach, den er mittlerweile auf 47 Tore ausgebaut hat.

    „Es war ein großer und schöner Moment für mich, als ich den Torrekord gebrochen habe, aber morgen ist es ein Schritt darüber hinaus. Meine ganze Familie ist hier und ich kann es kaum erwarten, das Spiel zu spielen“, erklärte der 36-Jährige.

    Zum ersten Mal im Rahmen dieses Lehrgangs stand David Alaba beim Abschlusstraining im strömenden Regen auf dem Spielfeld; Seine verletzte Wade wurde während der Trainingseinheiten im Zypern-Camp behandelt.

    Nach dem 2:0-Sieg hielt Rangnik die Leistung von Real Legionaire am Dienstag für sehr unwahrscheinlich, daran änderte sich aber nichts. „David hat heute auf eigenen Wunsch erstmals an einer Trainingseinheit mit der Mannschaft teilgenommen. Diesem Wunsch sind wir nachgekommen“, erklärte der Cheftrainer.

    Vor dem Training besuchte Bundespräsident Alexander van der Bellen die Nationalmannschaft und wünschte ihr alles Gute für ihre WM-Qualifikationsmission. „Ich sagte ihnen: ‚Gemma, Jungs!‘ Ich war froh, in die Umkleidekabine gelassen zu werden, die an sich ein Tabubereich war, und es war eine nette Geste mir gegenüber. Ich bin froh, dass ich dabei sein konnte. Sie brauchen mich nicht, aber wir brauchen sie“, sagte das Staatsoberhaupt, das vom Teamgeist beeindruckt war: „Sie sind füreinander und miteinander – der beste rot-weiß-rote Mannschaftssport.“

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    Wenn es um den Tabellenstand oder die Tordifferenz geht, wusste van der Baalen es besser. Einen konkreten Ausgang für das „Finale“ nannte er nicht, erklärte aber: „Theoretisch ist es mir egal, wer punktet, solange es die Österreicher sind.“

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