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Mikaela Shiffrin: Ihre Herangehensweise an die vierten Olympischen Spiele

    Mikaela Shiffrin: Ihre Herangehensweise an die vierten Olympischen Spiele

    Das schien die brennendste Frage der Spiele zu sein: Würde es beim Teamevent der Frauen endlich das lang erwartete „Traumteam“ zwischen zwei der erfolgreichsten Skifahrerinnen geben: Lindsey Vonn und Mikaela Shiffrin? Abwesenheit wird zum Staffelstabwechsel: Mikaela Shiffrin wird ihr viertes Olympia-Debüt in der Mannschaftskombination geben, jetzt erneut mit Breezy Johnson bei einem Sieg in Saalbach, Vonns Schicksal ist wohlbekannt. Nicht wie Shiffrin im Sport. Denn der 30-Jährige, der 108 Weltcuprennen mehr gewonnen hat als jeder andere und acht Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften gesammelt hat, sieht in den USA immer noch nicht so gut aus. Denn da sind die Olympischen Spiele, bei denen sie derzeit „nur“ eine Slalom- und eine RTL-Goldmedaille hat.

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    Und dann war da noch Peking – Misserfolge im Slalom, Riesenslalom und in der Kombination, vierter Platz im Teambewerb, 9. und 18. Platz im Super-G und in der Abfahrt. Für das US-Volk war es eine Niederlage, die Shiffrin noch heute verfolgt. „Wir haben alles besprochen und analysiert. Aber ich denke immer noch oft darüber nach. Man sagt, man lernt aus Fehlern. Und wenn ich eines weiß, dann ist es, dass Outdoor-Ski der Boss sind. Das sage ich mir im Training“, sagte sie mit einem Lächeln bei ihrem ersten Auftritt in Cortina, den sie am Abend vor der Abfahrt der Damen absolvierte. Ich füge hinzu: „Manchmal wünsche ich mir, dass das breitere Spektrum der Zuschauer, die die Olympischen Spiele verfolgen, besser informiert und sachkundiger wäre.“

    Dementsprechend ist sie vor Spielen dieses Mal vorsichtig und hält sich bei Prognosen zurück. „Ich weiß es nicht genau. Es wird interessanter sein, darüber zu sprechen, ob diese Spiele in drei Wochen erfolgreich sind als zuvor.“ In Peking spekulierten manche sogar mit sechs Medaillen, doch diesen Weg will Shiffrin dieses Mal nicht gehen. Er nahm dreimal an Cortina teil, beginnend mit dem Mannschaftswettbewerb, in dem er mit Breezy Johnson als amtierender Weltmeister antrat. Nach ihrem Goldtrip teilte sie beim Zuschauen auf Instagram ihre Gefühle mit.

    Womit Shiffrin rechnet: „Es ist anders als Sotschi oder Südkorea und vor allem Peking, es gibt viel Positives, wenn man einfach dorthin geht. Alles ist besonders wie immer bei Olympia, aber Cortina ist immer noch Cortina. Und daran arbeite ich seit Oktober“, sagte Shiffrin, die natürlich auch auf die aktuelle Situation angesprochen wurde. Und Papa gab eine schöne Antwort: „Es ist immer eine Ehre, das Team USA, die Farben, den Geist zu repräsentieren. Aber es gibt im Moment so viel Kummer auf der Welt, so viel Gewalt. Es ist schwer, wenn man sein Land vertritt.“ Und dann griff sie den Ausspruch von Charlize Theron aus der Eröffnungszeremonie auf, ein Zitat von Nelson Mandela: „Frieden ist nicht nur die Abwesenheit von Gewalt und Konflikten. Frieden bedeutet, ein Umfeld zu schaffen, in dem wir alle gedeihen können.“ Und die Olympischen Spiele sind die perfekte Arena für „Zusammenarbeit im Wettkampf“.

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    Auch dieses Mal möchte er mit einer Medaille in die Spiele starten, um den Druck von seinen Schultern zu nehmen. In Zusammenarbeit mit Breezy Johnson. Es ist logisch, dass dieses Paar das beliebteste ist. Die Österreicherinnen gehen mit Connie Hüter/Kathrinarup, Ariane Radler/Kathrina Huber, Nina Ortlieb/Kathrina Gallhuber und Mirjam Puchner/Lias Hörhager ins Rennen.

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