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Schreckliche Serie! Wird HSV-Trainer Polzin diesmal Werners Fluch beenden?

    Schreckliche Serie! Wird HSV-Trainer Polzin diesmal Werners Fluch beenden?

    Kopfzerbrechen vor Leipzig-Spiel: Merlin Polcin will mit dem HSV gegen die Spitzenmannschaft punkten. Foto: IMAGO/Hanno Bode

    Schreckliche Serie! Wird HSV-Trainer Polzin diesmal Werners Fluch beenden?

    Sie gehören zu den heißesten Dingen im deutschen Trainergeschäft. Mit HSV-Trainer Merlin Polzin (35) und Leipzigs Ole Werner (37) treffen am Sonntag die jüngsten Trainer dieser Bundesliga-Saison aufeinander; Experten sind sich einig, dass beiden eine große Zukunft bevorsteht. Doch wer täuscht derzeit andere mit seinen taktischen Tricks? Für Polzin geht es neben wichtigen Punkten im Kampf um den Klassenerhalt auch darum, eine ungewöhnliche Serie zu beenden.

    Wie der gebürtige Hamburger Polzin, der im Stadtteil Bramfeld aufwuchs, ist auch Werner ein Kind des Nordens. Der unweit von Kiel in Pretz geborene Trainer fand über Holstein den Weg in den Profifußball und übernahm 2019 mit gerade einmal 31 Jahren den Kieler Zweitligisten. Dank seiner erfolgreichen Tätigkeit bei Werder Bremen (November 2021 bis Sommer 2025) wurde er im vergangenen Sommer für den Leipziger Job empfohlen. Schritt für Schritt stieg Werner die Karriereleiter hinauf.

    RB-Trainer Ole Werner ist gegen den HSV noch ungeschlagen

    Auch er traf immer wieder auf den HSV. Was aus Sicht des Aufsteigers unangenehm ist: Werner ist mit all seinen Vereinen gegen die Hamburger noch ungeschlagen. Alle sechs Versuche des HSV, ihn zu besiegen, scheiterten. Und jedes Mal saß Poltsin auch auf der Bank der Hamburger.


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    Der HSV und die gefürchtete Werner-Serie. Startete mit vier Spielen gegen Kiel (November 2019 bis März 2021) in der zweiten Liga, die alle unentschieden endeten. Anschließend siegte Werner mit Werder im Volkspark mit 3:2 (Februar 2022). In den ersten fünf Duellen fungierte Polzin als Co-Trainer des HSV, im ersten Spiel dieser Saison lieferte er sich in Leipzig das erste Boss-Duell mit Werner. RB gewann im vergangenen Oktober mit 2:1.

    HSV-Trainer Polzin freut sich für Werner

    Und dieses Mal? Polzin freut sich auf das Duell. „Ole ist ein sehr netter Charakter“, stellt der HSV-Trainer fest, der auch menschlich ein gutes Verhältnis zu seinem Kollegen pflegt. „Vom Stil her passen die Norddeutschen ziemlich gut zusammen“, sagt Polzin augenzwinkernd. „Ich freue mich sehr, dass wir am Sonntag wieder die Gelegenheit haben, uns vielleicht auch außerhalb des Spiels auszutauschen. Die Erfahrungen, die er bereits gesammelt hat, werden auch unserem Trainerstab helfen.“ Und weiter: „Das Wichtigste als Mensch und als Trainer im Allgemeinen ist, immer zu versuchen, besser zu werden und zu lernen. Das kann ich auf jeden Fall von ihm tun.“

    Was den HSV angeht, hat Leipzigs Trainer Ole Werner immer gut gelacht.

    Worte, die Polzins Respekt für seinen zwei Jahre älteren Kollegen widerspiegeln. Er verfolgt Werners Weg aufmerksam: „Ole hat in Kiel auf jeden Fall hervorragende Arbeit geleistet, in Bremen auch. Jetzt macht er auch in Leipzig einen sehr guten Job.“

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    Und doch: Am Sonntag will Polzin seinem geschätzten Kollegen erstmals richtig weh tun. Anders als im ersten Spiel, als der HSV die bessere Mannschaft war, am Ende aber nur Werner jubeln durfte.

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