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Silber und Bronze! Deutsche Skeleton-Athleten fiebern bei Olympia um Medaillen

    Silber und Bronze! Deutsche Skeleton-Athleten fiebern bei Olympia um Medaillen

    Axel Jungk (links) und Christoph Grotter können bei den Olympischen Winterspielen auf Medaillen hoffen. Foto: IMAGO/Footbowl

    Silber und Bronze! Deutsche Skeleton-Athleten fiebern bei Olympia um Medaillen

    Deutsche Skeletons dürfen bei Olympia mitfiebern. Axel Jung (34) gewann in Cortina d’Ampezzo Silber, Christopher Grotter (33) holte sich die Bronzemedaille. Der Skeleton-Wettbewerb bei den Olympischen Winterspielen wurde vom Helmskandal um den ukrainischen Skeleton-Fahrer Vladyslav Heskevich überschattet.

    Nach dem zweiten und dritten Lauf lagen Jungk und Grotheer bereits auf den Plätzen zwei und drei. Allerdings wuchs der Abstand zum führenden Briten Matt Weston von Session zu Session. Jungk lag vor dem letzten Lauf 0,39 Sekunden hinter Weston und Grotheer sogar 0,75 Sekunden hinter dem Goldmedaillengewinner. 0,43 Sekunden hinter Groter lag mit Felix Keisinger (28) ein weiterer Deutscher mit verbleibenden Medaillenchancen auf dem sechsten Platz.

    Jungk und Grotheer auf dem Podium – wie in Peking

    Im letzten Lauf ließen sich Jungk und Grotheer ihren Vorsprung nicht mehr entgehen. Ein Vorankommen war jedoch nicht mehr möglich. Der Brite Matt Weston raste souverän zu Gold, Jungk sicherte sich mit 0,88 Sekunden Rückstand den zweiten Platz, Grotter (+1,07 Sekunden) gewann Bronze.

    Für den gebürtigen Erzgebirgsjungen ist es nach Peking 2022 die zweite Silbermedaille in Folge bei Olympischen Winterspielen. Allerdings unterlag er vor vier Jahren dem diesjährigen Bronzemedaillengewinner. Für Groter ist der dritte Platz dennoch ein großer Erfolg nach einer von Verletzungen geprägten Saison. Keisinger wurde Sechster.

    Die weiblichen Skelette wollen nachziehen

    Der Skeleton-Wettbewerb der Männer sorgte vor allem durch die Disqualifikation des ukrainischen Skeleton-Fahrers Vladyslav Heaskevich für Aufsehen. Trotz des Verbots kündigte Heraskevch an, dass er beim Wettkampf einen Helm tragen wolle, auf dem ukrainische Sportler abgebildet seien, die im Krieg gefallen seien. Dann disqualifizierte ihn das Internationale Olympische Komitee (IOC). Auch eine Berufung gegen seine Ausweisung wurde abgelehnt.

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    Am Samstag (18:00 Uhr) startet auch das deutsche Skeleton in die Hitzephase der Olympischen Winterspiele. Mit Susanne Krecher, Jacqueline Pfeiffer und Hanna Neise liegen drei deutsche Athletinnen nach den ersten beiden Vorläufen unter den ersten Vier.

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