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„Tolle Entscheidung“: Warum St. Paul’s Irvine internationale Spiele aufgibt

    „Tolle Entscheidung“: Warum St. Paul’s Irvine internationale Spiele aufgibt

    Jackson Irvine, hier im Länderspiel gegen China, wird bei den australischen Länderspielen im März fehlen. Foto: imago/Xinhua

    „Tolle Entscheidung“: Warum St. Paul’s Irvine internationale Spiele aufgibt

    Er ist um die halbe Welt und zurück gereist bzw. wird reisen, allerdings nur für einen von zwei möglichen Profis aus St. Pauli. Während Conor Metcalfe in den Freundschaftsspielen der australischen Nationalmannschaft zum Einsatz kommen wird, ist Jackson Irvine in Hamburg geblieben. Doch wer sich nun wieder Sorgen um die Beinoperation und die WM-Chancen des Kapitäns macht, der irrt sich völlig.

    „Djako hatte ein langes Gespräch mit Toni Popovic“, sagte Aleksandar Blessin nach der 1:2-Niederlage des FC St. Pauli gegen Freiburg am Sonntag. Anschließend bekräftigte der Nationaltrainer die Bedeutung des Spielers für Irvine, „und dann haben sie entschieden, dass es besser für ihn ist, sich zu regenerieren und eine Pause zu machen. Der Trainer weiß, was er an Jako hat, deshalb braucht er ihn in internationalen Freundschaftsspielen nicht.“

    St. Paulis Jackson Irvine muss sich regenerieren

    Für die Socceroos ist es wichtig, dass der 33-Jährige für die WM voll da ist. „Das ist eine tolle Entscheidung“, freute sich Blessin. „Auch damit wir die Schmerzen, die bei ihm nach und nach nachgelassen haben, weiter unter Kontrolle bringen können.“ Auch für das Knochenwachstum an der Operationsstelle ist es sehr förderlich, wenn ein paar Tage Ruhe eingelegt werden.

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    Conor Metcalf hatte in St. Pauli mehr, als er erwartet hatte, weshalb er voller Begeisterung nach Hause flog. Das Auftaktspiel gegen Kamerun in Sydney findet am Freitagmorgen europäischer Zeit statt, vier Tage später folgt Curaçao in Melbourne. Und Metcalf wird voraussichtlich mehr Spielzeit bekommen, als es in diesem Kalenderjahr bisher auf St. Pauli der Fall war.

    Schwierige Situation für Conor Metcalfe auf St. Pauli

    „Es ist hart“, gab sein Trainer zu. „Connor war nah dran, aber es gab kleine Dinge, die ihn zurückwarfen.“ Man plante mit ihm, „dann hatte er Knieschmerzen. Und aus drei, vier Tagen wurden mehrere Wochen. Und jetzt geht es denen gut, die spielen wie Joel Chima Fujita, Mathias Rasmussen oder Danel Sinani.“ Es ist schwer, sie zu übersehen. Demnach wird Metcalfe im Jahr 2026 bei vier Einsätzen nur 32 Minuten für St. Pauli spielen.

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