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Türme verbeulen vor dem Duell im Keller: Siegesserie in den Spielunterbrechungen des Eurocups

    Türme verbeulen vor dem Duell im Keller: Siegesserie in den Spielunterbrechungen des Eurocups

    Die Towers um den jüngsten Spitzenspieler Zachary Perin konnten ihre Siegesserie gegen Ljubljana nicht verlängern. Foto: WITTERS

    Türme verbeulen vor dem Duell im Keller: Siegesserie in den Spielunterbrechungen des Eurocups

    Es ist eine kleine, aber bittere Delle in der immer noch nach oben gewölbten Form des Veolia Towers Hamburg. Im Eurocup unterlag das Team von Trainer Benka Barloški in der Inselpark Arena vor 1.105 Zuschauern 74:88 (32:50) gegen Cedevita Olimpia Ljubljana.

    Eines der derzeit heißesten Teams nahm bei Minusgraden am vorletzten Eurocup-Spiel der Saison teil. Die Hamburger Veolia Towers gewannen zuletzt wettbewerbsübergreifend fünf Spiele in Folge. Sechs Siege in Folge – das ist den Towers zuletzt 2021 gelungen. Es war also auch ein kleines Stück Towers-Geschichte. Die Towers wollten vor dem entscheidenden Kellerduell am Sonntag gegen Braunschweig Leuven auch noch mehr Selbstvertrauen gewinnen.

    Die Türme hinken nach einer schwierigen Anfangsphase hinterher

    Allerdings war die Anfangsphase genauso heiß wie die Temperaturen außerhalb der Halle – ganz und gar nicht. Die Passivität beider Mannschaften machte die ersten Minuten schwierig. Die Punkte waren knapp, nach 150 Sekunden stand es 2:2. Beide Seiten wurden langsam warm. Ross Williams schoss einen Dreier, der Dirk Nowitzki würdig war (5.) und brachte die Towers mit 9:7 in Führung. Anschließend übernahmen die Slowenen das Spiel und zogen sich nach und nach davon, wobei sie elf Punkte in Folge erzielten. Die Towers beendeten das erste Viertel mit einem Rückstand von neun Punkten – 16:25.


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    Auch im zweiten Viertel zeigten die Slowenen, warum sie zu den Spitzenteams im Eurocup gehören. Aus der Ferne waren sie zu stark für die Türme. Den Gästen gelang in der ersten Halbzeit acht von 15 Dreipunktversuchen. Für die Slowenen kam es zu einer kurzen Schrecksekunde, als sich der ehemalige Bonner Thomas Kennedy im Zweikampf mit Benedikt Turudic das linke Bein verdrehte (16.) und schmerzend am Boden liegen blieb. Für ihn konnte es nicht mehr weitergehen. Mit einem deutlichen Vorsprung von 32:50 gingen die Gäste in die Pause.

    Nach der Pause war klar, dass für die Gäste etwas auf dem Spiel stand. Mit einem Sieg im Rückstand auf dem zweiten Platz und dem damit direkten Einzug ins Viertelfinale setzte Ljubljana alles daran, die Towers auf der Anzeigetafel auf Abstand zu halten. „Du kontrollierst das Tempo des Spiels“, sagte Barloski vor dem Spiel. Er hatte recht. Obwohl die Towers sich stabilisierten, konnten sie im dritten Viertel nicht zu den ruhigen Slowenen aufschließen. Das Ergebnis ging in den letzten zehn Minuten mit einem Spielstand von 51:68 ein.

    „Konflikte“ beim Lernen

    Ganz im Stil einer Spitzenmannschaft ließen die Gäste ihre Führung nicht zu. Am Ende verloren die Towers mit 74:88 – und verpassten damit den sechsten Sieg in Folge. Und das vor allem vor dem wegweisenden Spiel gegen Braunschweig. Topscorer der Towers war Ross Williams mit 20 Punkten.

    „Verlieren ist nie gut“, sagte Barloski nach dem Spiel. Die Towers gingen aufgrund ihrer erfolgreichen letzten Wochen nicht ganz entspannt in die Partie. Trotz der guten Stimmung nach den vorangegangenen Spielen sei es unter der Woche im Training zu einer „sehr angespannten Situation“ und „Konflikten“ gekommen. „Ich denke, dass es zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut ist“, sagte der Trainer. Jetzt kommt es darauf an, nicht in alte Muster zu verfallen.

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    Als die Towers das letzte Mal fünf Spiele in Folge gewannen, folgte unmittelbar eine fatale Niederlagenserie von 24 Spielen. Angesichts der aktuellen Leistungssteigerung ist dies trotz der Niederlage gegen Ljubljana kaum zu erwarten. Die Towers wollen am Sonntag gegen Braunschweig erneut gewinnen – und wichtige Punkte im Tabellenkeller holen.

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