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„Wir sind zutiefst schockiert“: Reitturnier nach schweren Vorfällen abgesagt

    „Wir sind zutiefst schockiert“: Reitturnier nach schweren Vorfällen abgesagt

    Bei einem Reitturnier in München ist es offenbar zu schweren Tierschutzverstößen gekommen (Symbolbild). Foto: IMAGO/Funke Photo Services

    „Wir sind zutiefst schockiert“: Reitturnier nach schweren Vorfällen abgesagt

    Tierschutzvorfälle haben zur Absage eines Reitturniers in München geführt. Der Tierarzt habe am frühen Sonntagmorgen Auffälligkeiten bei mehreren Ponys festgestellt, teilte die Deutsche Reiterliche Vereinigung am Sonntag mit, ohne Einzelheiten zu nennen.

    „Wir sind zutiefst schockiert über die Vorfälle in München-Rom“, sagte Dennis Peiler, Vorsitzender des Vereins. „Wir verurteilen diese Aktion auf das Schärfste. Der Schutz und das Wohlergehen der von uns betreuten Pferde und Ponys hat für uns oberste Priorität. Es ist uns sehr wichtig, dass die Vorfälle umfassend untersucht und entsprechend geahndet werden.“

    Die Polizei untersucht die Vorfälle beim Pferdeturnier

    Nähere Details werden nach Angaben des Vereins aus ermittlungstechnischen Gründen nicht bekannt gegeben. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet. Der zuständige regionale Veterinärdienst beteiligt sich an den Prozessen.

    „Laut dem zuständigen Tierarzt Dr. Michael Zeitelhack waren nur wenige Ponys betroffen“, heißt es in der Erklärung. „Den Allgemeinzustand der Ponys beurteilte er insgesamt als gut; weitere Schäden seien aufgrund des aktuellen Zustandes nicht zu erwarten.“

    Zur „Auszeichnung der Besten“ müssen Ponys angemeldet werden.

    Die Ponys, die am Bayerischen Wettbewerb um den „Preis der Besten“ teilnahmen, waren in einem Stall untergebracht. Die „Auszeichnung der Besten“ ist eine bundesweite Prüfung für die besten Nachwuchsreiter, die vom 8. bis 10. Mai in Warendorf in den Disziplinen Dressur, Springreiten und Springreiten stattfindet.

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    „Die Ereignisse der vergangenen Nacht machen uns schockiert und entsetzt“, sagte Thomas Schröder, Geschäftsführer des Bayerischen Reiter- und Fahrvereins. „Für uns steht das Wohlergehen der Ponys und Pferde an erster Stelle. Daher gab es zur Entscheidung, die Überwachung aufzuheben, keine Alternative. Wir arbeiten eng mit den zuständigen Behörden zusammen und tun alles, um die Vorgänge lückenlos aufzuklären“ (dpa/lam)

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