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Bundesliga: Der GAK braucht im Abstiegskampf die Balance zwischen Druck und Coolness

    Bundesliga: Der GAK braucht im Abstiegskampf die Balance zwischen Druck und Coolness

    Heute beginnt die letzte Phase der Meisterschaft, in der sechs Teams in den Qualifikationsgruppen um den Verbleib in der Liga kämpfen. „Was vorher passiert ist, zählt nichts. Null. Jetzt geht es los“, sagte GAK-Trainer Ferdinand Feldhofer. Es zählen die bisher gesammelten Punkte, auch wenn diese nur die Hälfte wert sind. Der Coach geht auf die mentale Komponente ein, die neu ausgerichtet werden muss. Die Red Jackets haben bereits gezeigt, dass ihr Team in den unteren Play-offs mit fünf anderen Teams mithalten kann. Jetzt ist es an der Zeit zu gewinnen. Bis zum Ende der Saison braucht man keinen tollen Fußball, man braucht nur Punkte. Die Spieler stehen vor einer Stresssituation. „Es gibt 30 Punkte zu vergeben und wir wollen möglichst viele holen. Dazu müssen wir eine Balance zwischen Druck und Coolness finden, um 100 Prozent Leistung bringen zu können“, sagt Feldhofer. „Es gab zehn Spiele mit Endspielcharakter, aber nicht wirklich ein Endspiel“, fuhr der Trainer fort.

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    Leon Klaassen freut sich auf die nächsten zehn Spiele. „Kicken können viele, aber es kommt darauf an, ob man den Kopf reinsteckt oder nicht. Der mentale Aspekt ist extrem wichtig. Das sind die Spiele, die einem als Fußballer am Herzen liegen“, sagt der 25-Jährige. Der Deutsch-Russe hat mittlerweile fünf Spiele für den GAK bestritten, stand immer in der Startelf und verwandelte bei seinem Debüt im GAK-Trikot gegen den WAC einen Eckball. VAR behauptete damals, ein Foul von Murat Satin an WAC-Torwart Nicolas Polster erkannt zu haben. Das Tor wurde nicht anerkannt. „Es ist wirklich schade, dass das Tor nicht gezählt hat“, sagte Klaasen. Für ihn ist es wichtig, dass die Eckbälle auch in diesem Spiel „gut werden“.

    Mit einem vollen Erfolg im heutigen Duell gegen den WAC (17 Uhr, Sky live) rücken sie punktgleich mit den Kärntnern auf. „Im Idealfall starten wir mit einem Sieg in die Qualifikationsgruppe“, sagt Feldhofer. Dafür braucht es ein Bündel an Kräften. Alle Team- und Vereinsleiter sind dem Meisterschaftsfinale verpflichtet. Fangruppen drückten der Mannschaft bereits nach dem Auswärtsspiel in Tirol (0:2) ihre Unterstützung aus. Was jetzt benötigt wird, ist die volle Unterstützung derjenigen, die auf der langen Seite sitzen. „Bei aller Enttäuschung, das Spiel nicht gewonnen zu haben, brauchen wir als Team die positive Energie des Publikums. Da können wir die letzten Prozentpunkte holen“, sagte Klaassen.

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    Auch die Grazer brauchen jede Menge Unterstützung, denn Feldhofer sieht den WAC teamübergreifend als das beste Team der Qualifikationsgruppe. „Aber gemeinsam können wir die Menschen in Kärnten umkrempeln.“

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