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„Ich habe nichts gespürt“: St. Pauli-Profi Pereira Lage erklärt sein Traumtor – scherzt Blessin

    „Ich habe nichts gespürt“: St. Pauli-Profi Pereira Lage erklärt sein Traumtor – scherzt Blessin

    Er freute sich riesig über sein Tor in Berlin: Mathias Pereira Lage Foto: WITTERS

    „Ich habe nichts gespürt“: St. Pauli-Profi Pereira Lage erklärt sein Traumtor – scherzt Blessin

    Es ging alles so schnell, dass selbst Frederik Rønnow mit seinen Händen nicht mithalten konnte. Der Volleyschuss von Mathias Pereira Lage zur Führung des FC St. Pauli in Berlin war absolut sehenswert, überraschte weder den Torschützen noch seinen Trainer.

    „Wenn ich eine Chance wie er gehabt hätte, hätte meine Karriere einen anderen Weg nehmen können“, schwärmt Alexandre Blessin von den Fähigkeiten seines Schützlings, die der Franzose bisher nur im Training gezeigt hatte. „Das probiere ich öfter“, erklärte Pereira Lage. „Denn wenn man den Ball gut trifft, wird es für den Torwart schwierig.“

    Matias Pereira Lage von St. Pauli schießt ein wunderbares Tor

    Fragen Sie einfach Rönnow, dem der Ball, der direkt über seinen Kopf flog, den Kopf abgerissen hat. „Ich habe nichts an meinem Bein gespürt“, erinnert sich die Koryphäe an den Moment des Finales. „Normalerweise spürt man etwas, wenn man so schießt. Aber ich habe auch sehr hart geschossen.“ Und so sicherten sie den Besuchern einen ganz wichtigen Punkt. „Ein Punkt ist besser als nichts“, sagte Pereira Lage, „und auswärts in diesem Stadion, gegen den Gegner, in dieser Atmosphäre.“

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    Davon ließ sich der 29-Jährige bei seinem Auftritt nicht anmerken. Zum ersten Mal im St. Pauli-Trikot agierte Pereira Lage als Linksaußen und machte einen tollen Job. „Ich habe vor vier Jahren in Angers und dann in Brest in der Viererkette gespielt“, erinnert er sich. „In der Champions League, weil mehrere Spieler verletzt waren.“ Und das wurde während der Länderspielpause auf St. Pauli zum Thema, als Manolis Saliakas immer noch verletzt war, Lars Ritska sich einer Schulteroperation unterziehen musste und Louis Opie immer noch darum kämpfte, aus einem Leistungseinbruch herauszukommen.

    Mathias Pereira Lage mit neuer Rolle auf St. Pauli

    „Wir haben mit dem Trainer gesprochen“, sagte Pereira Lage. Im heimischen Test gegen die eigene U23 konnte er in die Rolle hineinschnuppern und hat sich offenbar gut und glücklich geschlagen, „also war ich zuversichtlich. Der Trainer hat mir gesagt, ich solle es genießen, und das habe ich auch gemacht.“ Und am Ende erzielte er ein Tor, das zu den Top 5 seiner Karriere gehört hätte.

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