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Haushalt: Die Kaufkraft blieb nur in kleinen Renten erhalten

    Haushalt: Die Kaufkraft blieb nur in kleinen Renten erhalten

    Vollständig inflationsbereinigt, Loop-in-Regulierung, Festbeträge, Einmalzahlungen. In den letzten zwei Jahrzehnten gab es allerlei Regelungen zur jährlichen Rentenerhöhung – obwohl der Inflationsausgleich bereits 2006 gesetzlich verankert wurde. Diese wurden jedoch in nur drei Jahren umgesetzt. Der Kreativität der Machthaber waren (fast) keine Grenzen gesetzt. Dadurch ergeben sich je nach Rentenniveau sehr unterschiedliche Leistungen.

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    Die Klein Zeitung untersuchte die Entwicklung der Kaufkraft für fünf hypothetische Renten seit 2005. Damals wurde beschlossen, dass die ASVG-Renten ab 2006 normalerweise anhand eines Richtwerts erhöht werden, der auf der durchschnittlichen Inflation von August bis Juli des Vorjahres basiert. Im ersten Jahr der Neuregelung betrug dieser 2,5 Prozent – ​​im ersten Jahr war dieser allerdings nur bis zur Hälfte der maximalen Bemessungsgrundlage von 1.875 Euro verfügbar. Und so ging es.

    Es überrascht nicht, dass höhere und insbesondere sehr hohe Renten oberhalb der ASVG-Höchstrente in den letzten 20 Jahren teilweise erhebliche Wertverluste erlitten haben. Andererseits haben Mindestrentner deutlich an Kaufkraft gewonnen. Im Jahr 2005 betrug die Entschädigungsentschädigung für eine Person 663 Euro; In diesem Jahr sind es 1.308,40 Euro. Wäre er lediglich jedes Jahr anhand des gesetzlich vorgesehenen Richtzinssatzes angepasst worden, hätte er im Jahr 2026 lediglich 1.134,6 Euro betragen. Der Kaufkraftgewinn beträgt also etwa 174 Euro im Vergleich zum Jahr 2005.

    Die Renten der Mittelklasse liegen bereits leicht im Minus

    Insbesondere in den ersten drei Jahren der Regelung sowie zwischen 2018 und 2023 wurde die Mindestrente angehoben. Dies führt zu einer Wertsteigerung der Ausgleichsgeldempfänger. Ihre Einkommen dürfen im kommenden Jahr nicht unter die Inflationsrate steigen, obwohl die Verhandlungen darüber noch ausstehen.

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    Seit 2005 wird die Kaufkraft auch bei kleinen Altersrenten erhalten. Wer bisher eine Rente von 1.000 Euro bezog, verdient heute mehr als 1.700 Euro. Zweimal erhielten diese Empfänger weniger als die Inflationsrate, in manchen Jahren – insbesondere 2020 – lag sie darüber. Bei den mittleren Renten liegen die Zahlen leicht im Minus. Was vor 20 Jahren 1.900 Euro waren, sind heute rund 3.170 Euro. Diese (fiktiven) Renten beliefen sich nach der Finanzkrise nur auf das Vierfache des Festbetrags und wurden unter die Inflationsrate des Hauptsparpakets angepasst.

    Im Nachhinein ist die Einheitlichkeit der Abschlüsse nicht wirklich zu erkennen. Manchmal wurde sie gegenüber der Durchschnittsrente gekürzt, in manchen Jahren nur um ein geringfügig höheres Gehalt; Unter Türkis-Grün wurden eher sehr kleine Renten erhalten, die aber sehr hoch ausfielen. Der Grund dafür ist, dass zunächst der Gesamtbetrag für die Anpassung vereinbart und dann in einem zweiten Schritt dessen Verteilung politisch ausgehandelt wird.

    Die Luxusrenten wurden real drastisch gekürzt

    Nach Berechnungen der Klein Zeitung ist die hohe Rente von 2.400 Euro im Jahr 2005 in diesem Jahr auf rund 3.900 Euro gestiegen, was aber einen Kaufkraftverlust von 190 Euro pro Monat bedeutet. Für diejenigen, die Ruhe suchen, gab es 2011 auch eine Null-Lohn-Runde und achtmal weniger als den gesetzlichen Regellohn. Dann nochmal in zwei Jahren?

    Bei einer sehr hohen Rente, die laut ASVG deutlich über dem maximal möglichen Betrag liegt, kam es seit 2005 zu einem sehr erheblichen Wertverlust von rund 640 Euro pro Monat. Dies war auch politisch motiviert, die sogenannten Luxusrenten zu treffen. Wer im Jahr 2005 eine Rente von 3.700 Euro erhielt, erhält nun knapp 5.700 Euro. Diese Gruppe konnte die Inflation nur neun Mal vollständig kompensieren, interessanterweise jedoch mit Anpassungen zwischen 4,6 und 9,7 Prozent in den Krisenjahren 2023 bis 2025. Der Kaufkraftverlust ist immer noch erheblich.

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    Hinweis: Einige Zahlen wurden im Text um 20.25 Uhr korrigiert.

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