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Tennis in Rom: Janic Sinner siegt weiter, Alexander Zverev enttäuscht

    Tennis in Rom: Janic Sinner siegt weiter, Alexander Zverev enttäuscht

    Janik Sinner rennt von Sieg zu Sieg. Der Weltranglistenerste baute seine Serie auf 31 Siege beim ATP-1000-Turnier aus und egalisierte damit den Rekord von Novak Djokovic. Sinner besiegte seinen italienischen Landsmann Andrea Pellegrino mit 6:2, 6:1 und steht im Viertelfinale. Der zweitgesetzte Alexander Zverev schied jedoch aus; Der Deutsche unterlag Sinners Landsmann Luciano Darderi mit 6:1, 6:7(10), 0:6.

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    Zverev, der bereits mit 6:1, 5:3 geführt hatte, vergab im Tiebreak des zweiten Satzes vier Matchbälle, bevor Darderi eine weitere Chance zum Satzausgleich nutzte. Zverev lag im dritten Satz mit 0:6 zurück. Sinner war natürlich gut gelaunt. Zweitrunden-Verlierer Sebastian Offner, der am Dienstag seinen 30. Geburtstag feierte, absolvierte in drei Spielen nur 14 Spiele. „Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Aus italienischer Sicht ist es toll, dass noch viele Italiener dabei sind“, erklärte Sinner.

    Er war kürzlich der erste Spieler, der fünf Masters-1000-Turniere en suite gewann, und ist nach Paris, Indian Wells, Miami, Monte Carlo und Madrid auf dem Weg zu seinem ersten Triumph in Rom. Letztes Jahr unterlag er im Finale dem mittlerweile lange verletzten Carlos Alcaraz. Wenn Ciner das Foro Italico gewinnt, wäre er erst der zweite Spieler seit Djokovic, der alle neun 1000-Turniere gewinnt.

    Erler/Midler mit einem weiteren Sieg im Viertelfinale

    Für Österreichs letzten Beitrag in Rom geht es weiter: Alexander Erler und Lukas Midler gewannen auch das zweite Spiel und stehen im Viertelfinale. Das wiedervereinte Paar besiegte die an Nummer 6 gesetzten Deutschen Kevin Kravitz/Tim Putz mit 7:6(10), 7:6(4). „Das Spiel war sehr knapp. Beide Teams hätten vor allem den ersten Satz gewinnen können. Aber wir sind ruhig geblieben und haben die schwierigen Situationen gut gemeistert. Der Sieg gegen so ein Top-Doppelteam zeigt, dass wir auf einem guten Niveau sind. Darauf wollen wir im Viertelfinale am Donnerstag aufbauen.“

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    Auch in Italien, wenn auch auf kleinerer Bühne beim WTA125-Turnier in Parma, hofft der ÖTV, dass Lilly Tager die erste Runde gegen Noemi Basiletti (ITA) souverän mit 6:4, 6:2 meistert. Sie trifft nun auf die an Nummer 2 gesetzte Jessica Bouzas Menero aus Spanien.

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