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„Sucht“: Woher die Faszination für das Klein Flotback Jumping Derby kommt

    „Sucht“: Woher die Faszination für das Klein Flotback Jumping Derby kommt

    Andre Thieme gewinnt den harten Parcours des Klein Flotback Jumping Derby 2025. Foto: WITTERS

    „Sucht“: Woher die Faszination für das Klein Flotback Jumping Derby kommt

    Wenn an diesem Sonntag in Klein Flotbeck der Sieger des 95. Deutschen Springderbys gesucht wird, geht es nicht um Preisgelder, sondern um Ruhm und Ehre. Für die Zuschauer und die meisten Teilnehmer ist dies der absolute Höhepunkt der Traditionsveranstaltung. Woher kommt diese Faszination für das Hamburger Frühjahrsderby? Kaum jemand weiß das besser als der viermalige Derby-Champion Andre Thiem.

    Mit 17 natürlichen Hindernissen wie dem „Gunpowder Tomb“ oder der „Great Wall“, insgesamt 17 Sprüngen und einer Länge von 1230 Metern gilt der Hamburger Derby-Kurs als der schwierigste der Welt. Für die Teilnehmer sei es eine große Herausforderung, könne aber auch „Spaß machen, wenn man sich gut vorbereitet und das richtige Derby-Pferd hat“, sagt Thieme.

    Der viermalige Meister Thieme erklärt die Besonderheiten des Springderbys in Klein Flottbek

    Der 51-jährige Spitzenspringer aus Plau am See hatte im Klein Flotback jede Menge Spaß. Er hat das Derby bereits viermal gewonnen (2007, 2008, 2011 und 2025). Es gibt auch viele Orte. „Ich liebe dieses Springen“, sagt Thiem, für den das Turnier „enorm wichtig“ ist.


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    Die sportliche Bedeutung des Hamburger Derbys hat in den letzten Jahren abgenommen. Und andere Erfolge in seiner Karriere wie der EM-Titel 2021 oder der Triumph in Aachen 2024 haben für Thiem noch mehr Wert, vor allem finanziell und spitzensportlich. Klein Flotback bleibt für ihn immer noch etwas ganz Besonderes. Dafür gibt es mehrere Gründe.

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    „Es geht um die Atmosphäre und das Adrenalin. Hier ist es einfach anders. Dieser Nervenkitzel ist nicht nur für die Zuschauer, sondern auch für den Fahrer etwas Besonderes“, sagte Thiem, der das Derby als einen Kultklassiker bezeichnete, den jeder Fahrer gewinnen möchte. „Es ist fast wie das Wimbledon des Tennis“, vergleicht er. „Es ist ein Name in diesem Sport. Deshalb ist der Reiz so groß. Und es macht süchtig, wenn man erfolgreich ist.“

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