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Riera äußert sich nach Abschied von der Eintracht: „Es war allen im Verein klar“

    Riera äußert sich nach Abschied von der Eintracht: „Es war allen im Verein klar“

    Seine Zeit bei Eintracht Frankfurt ist vorbei: Nach dreieinhalb Monaten trennte sich der Verein von Albert Riera. Foto: picture union / osnapix / Markus Hirnshall | Marcus Hirnshall

    Riera äußert sich nach Abschied von der Eintracht: „Es war allen im Verein klar“

    Albert Riera bedauert seinen Abschied vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt. „Ich gehe in Ruhe, aber ich bin traurig, weil ich weiß, dass nur 20 Prozent von Alberts Kraft genutzt wurden“, schrieb der 44-Jährige aus Maloquin auf Instagram, nachdem er einen Tag nach dem Saisonfinale nach nur dreieinhalb Monaten entlassen wurde.

    „Ich bedauere, dass ich in dieser Zeit viele Probleme hatte und dass uns allen im Verein klar war, dass es ohne Vorbereitungszeit und ohne Neuzugänge schwierig werden würde“, schrieb Riera, der am 1. Februar die Nachfolge von Dino Topmöller antrat, dem aber nicht der erhoffte sportliche Aufstieg gelang.

    Riera sorgte bei Eintracht Frankfurt für großes Aufsehen

    Neben sportlichen Defiziten wurden dem Exzentriker auch interne Unstimmigkeiten vorgeworfen. Vor allem mit Stürmer Jonathan Burkard in letzter Zeit. Auch mit den Medienvertretern geriet der Ex-Profi in Streit; Beim 2:2-Unentschieden gegen den VfB Stuttgart am Samstag wurde er zunächst von den Fans ausgebuht, dann mit einem Plakat getadelt („Nada de gracias, Alberto“; im Grunde genommen: „Danke für nichts, Alberto“).

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    „Ich hatte das Gefühl, dass ich den Verein und die Leistung der Spieler verteidige, und ich würde es wieder tun, weil ich das Gefühl hatte, dass wir uns genau darauf konzentrieren sollten, um zu gewinnen“, schrieb Riera. „Ich persönlich habe mir nichts dabei gedacht. Mein Ziel war, ist und wird immer dasselbe sein: die Spieler zu verbessern und den Verein zum Sieg zu führen.“

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    Die Eintracht beendete die Saison auf dem achten Platz und verpasste das internationale Geschäft. „Ich akzeptiere den Job“, schrieb Riera: „Ich gehe mit dem Gefühl, dass ich alles gegeben habe, in einem fremden Land, in dem ich keine Erfahrung hatte, keine Familie und viele Nächte auf dem Trainingsplatz verbrachte und nach Lösungen suchte, wie wir gewinnen können.“ (sid/tb)

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