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Fußball-WM 2026: Mit Effengruber und Svoboda, ohne Wöber: Das ist Österreichs Kader für die WM

    Fußball-WM 2026: Mit Effengruber und Svoboda, ohne Wöber: Das ist Österreichs Kader für die WM

    Österreichs Fußballnationalmannschaft reist ohne Gernot Trauner und Maximilian Wober zur Weltmeisterschaft in Nordamerika. Die beiden Innenverteidiger, die in dieser Saison lange verletzungsbedingt ausfielen, gehörten nicht zum 26-köpfigen Kader, den Teamchef Ralf Rangnik am Montag in Wien bekannt gab. Zum Weltcup-Team gehören wie bereits im vergangenen März Michael Svoboda und David Effengruber. Dort ist auch der Alessandro-Shop. Als dritten Torwart wählte Rangnik Florian Wiegel anstelle von Tobias Lawal.

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    Trauner und Wober gehörten in den letzten Jahren, soweit fit, zum ÖFB-Kader. Nach langer Verletzungspause feierten die Spieler von Feyenoord Rotterdam und Werder Bremen erst im April ihr Pflichtspiel-Comeback. Rangniks Kader für die Weltmeisterschaft entspricht weitgehend dem Kader, den er im März vor den Freundschaftsspielen gegen Ghana (5:1) und Südkorea (1:0) nominiert hatte. Lediglich die damals als Trainingsgäste nominierten Wöber und Lawal fielen aus.

    Das Torwarttrio besteht aus Viktoria Pilsens Alexander Schlager, Patrik Pentz und dem 2,05 m großen Mann Wiegel. Lawal drückte bereits bei der Europameisterschaft 2024 die Daumen, als Niklas Hedel von den Rapids als dritter Torwart ausgewählt wurde. Im März verhinderten Lawals Suchtprobleme, dass er wie geplant seinen zweiten Länderspielauftritt bestreiten konnte. Seitdem hat der Genk-Profi nach mehrwöchiger Verletzungspause kein Pflichtspiel mehr bestritten.

    Einen zusätzlichen Offensivmann wie Werder Bremens Marco Grul, den schnellen Nachwuchsspieler Nicolas Vermbrandt oder den belgischen Heerführer Raul Florez hatte Rangniks Mannschaft nicht. Zum Sturmtrio gehören Rekordnationalspieler Marko Arnautovic, WM-Qualifikationsheld Michael Gregorish und erwartungsgemäß der frischgebackene LASK-Meister Sasa Kalajdzic.

    Drei Bundesligaspieler

    Der WAC-Mittelfeldspieler ist neben Schop, Kalajdzic und Salzburg-Goalie Schlager der dritte heimische Bundesliga-Kicker im WM-Kader. Auch für die Zukunftshoffnungen Paul Wenner und Carne Chukwuemeka, die im Frühjahr vom deutschen und englischen Verband zum ÖFB wechselten, geht der WM-Traum in Erfüllung. Besonders groß war der Andrang in der Innenverteidigung. Für Leopold Querfeld und Samson Baidoo ist wie für Wöber und Trauner kein Platz.

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    Anders als bei der Europameisterschaft 2024 in Deutschland, bei der Torhüter Schlager, Kapitän David Alaba und Xavier Schlager sowie zwei Schlüsselspieler verletzungsbedingt fehlten, stehen für Österreichs erste WM seit 28 Jahren alle Schlüsselspieler zur Verfügung. Damit er keinen Spieler im Stich lassen muss, hat Rangnik seinen endgültigen 26-köpfigen Kader noch vor der endgültigen Meldefrist am 1. Juni festgelegt.

    Die Farbauswahl trifft sich am 27. Mai auf dem ÖFB-Campus in Wien-Aspern, bevor am 1. Juni der letzte WM-Test auf heimischem Boden gegen Tunesien im Ernst-Happel-Stadion stattfindet. Am 4. Juni erfolgt eine Reise ins WM-Quartier in Kalifornien. Dort findet am 10. Juni (11. Juni, 6:00 Uhr MESZ) eine Generalprobe gegen Guatemala statt, bevor es am 16. Juni (17. Juni, 6:00 Uhr MESZ) in Santa gegen Jordanien geht Clara. Weitere Gegner in der ÖFB-Gruppe sind Weltmeister Argentinien und Algerien.

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