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Nach Treffen mit Blessin: Wolfsburg steht vor Trainerentscheidung!

    Nach Treffen mit Blessin: Wolfsburg steht vor Trainerentscheidung!

    In Wolfsburg kommt man nicht zusammen: Dieter Hecking (links) und St. Pauli-Trainer Alexander Blessin Foto: Bild/Oliver Ruhnke

    Nach Treffen mit Blessin: Wolfsburg steht vor Trainerentscheidung!

    Um die Trainerfrage beim FC St. Pauli wird weiterhin lebhaft spekuliert. Laut MOPO hat St. Pauli für Dienstag nichts geplant – doch je später in der Woche, desto enger wird es: Mit jedem Tag steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Kiezklub dazu äußert, ob es mit Alexander Blessin weitergeht oder nicht. Bis zum Wochenende dürfte die Angelegenheit vom Tisch sein. Bis zu diesem Wochenende, wohlgemerkt.

    Gleichzeitig darf man gespannt sein, was in Wolfsburg passiert. Dass Blessin beim VfL mehr als nur ein Gerücht ist, lässt sich nicht leugnen. Der 53-Jährige hat vor allem im Vorstand der Wolves wichtige Unterstützer, weshalb sein Name letztes Jahr auf mindestens einer Liste stand. In diesem Frühsommer hat die Zahl auch in den letzten Tagen deutlich an Fahrt aufgenommen: Nach Informationen der „Wolfsburger Allgemeinen“ kam es Ende letzter Woche zu einem Treffen zwischen Dieter Hecking und dem Trainer von St. Pauli.

    St. Pauli-Trainer Blessin im Gespräch mit Wolfsburg – Strobl soll aber VfL-Trainer werden

    Verls Trainer Tobias Strobl ist heiß begehrt.

    Bekanntlich hat Hecking bei Wolfsburg den Trainerstuhl gegen den Sportdirektorsessel getauscht und muss zunächst einen eigenen Nachfolger verpflichten. Er hätte Alexander Blessin heißen können – aber das würde nicht passieren. Als neuer Trainer bei Aller wird ein Newcomer dabei sein: Am Montag nahm die Geschichte rund um den VfL und die Mannschaft von Tobias Strobl (38) enorm Fahrt auf. Das Finale ist noch nicht erreicht, aber in Sicht. Das berichtet auch die „Wolfsburger Allgemeine“.

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    „Bild“ schreibt, dass die Überweisungssumme noch möglich sei. Noch sind Verls Forderungen für den VfL zu hoch (schätzungsweise über eine Million Euro), der Deal wird daran aber nicht mehr scheitern. Blessin hingegen, so heißt es im gleichen Text, solle bei St. Pauli „nur“ 350.000 Euro kosten und ein Jahr Vertragslaufzeit haben. Doch dafür wären Wolfsburgs Gehaltsforderungen an den Kiezklub-Trainer zu exorbitant.

    Wie geht es weiter für St. Pauli?

    Die wichtigste Neuigkeit für alle St. Pauli-Fans ist jedenfalls, dass der braun-weiße Trainer auf keinen Fall zum VfL Wolfsburg wechseln wird. Es bleibt abzuwarten, ob dies den Schluss zulässt, dass Blessin in der Nachbarschaft bleiben wird. Chef Oke Gottlich und Sportdirektor Andreas Bornemann forderten eine 100-Prozent-Auszeichnung für den Verbleib des 53-Jährigen nach dem Abstieg. Nach mehr als zweiwöchigen Überlegungen und Verhandlungen mit einem Konkurrenten wäre es schwierig, dies glaubwürdig zu vermitteln.

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