Etwa die Hälfte der Generation Z verzichtet darauf, in der Öffentlichkeit zu tanzen – aus Angst, ungefragt gefilmt zu werden und dann als viraler Clip im Internet zu landen. Das geht aus einer neuen Umfrage der US Health Care Providers Association hervor Lifestyle-Gesundheit.
Unter den befragten Dr 49 Prozent Aus diesem Grund das Tanzen aufgeben. Das Verhältnis war in allen Altersgruppen ähnlich 30 Prozent. Die Untersuchungsgrundlage ist dieselbe Umfrage unter 1.000 Erwachsenen in den Vereinigten Staaten.
die Angst eines Menschen Unbeabsichtigte Internetpräsenz Der Umfrage zufolge betrifft es auch andere Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. 43 Prozent Befragte der Generation Z behalten sie also Emotion In öffentlich zurück 38 Prozent Um zu vermeiden, albern zu sein oder den Anschein zu erwecken Witz Vielen geht es nicht nur ums Tanzen, sondern um die Möglichkeit, einen spontanen Moment festzuhalten, aus dem Kontext gerissen und von Fremden beurteilt.
Auch das hier besuchen vorgeben der Verein Und Ereignisse können dadurch uninteressanter werden: 72 Prozent Einer der Befragten äußerte Angst Viraler Moment Beeinflusst ihre Bereitschaft, das Haus zu verlassen oder an Veranstaltungen teilzunehmen. Es erstreckte sich über alle Generationen 19 Prozent Nach eigenen Angaben haben sie Bars oder andere Ausgehmöglichkeiten bereits gemieden.
Die Ergebnisse werfen eine grundlegende Frage für die Clubkultur auf: Wie frei kann man auf einer Tanzfläche feiern, wenn man jederzeit filmen kann? Einige Vereine und Veranstalter sind bereits am Aufbau Handyfreies KonzeptUm den Gästen mehr Privatsphäre zu bieten. Aber die Umfrage legt nahe, dass es nicht nur an den Kameras selbst liegt, sondern auch an ihrer Angst Öffentliche Beurteilung Verhalten beeinflussen.
Rassismus am Tatort: Der Umfrage zufolge leiden diese Ereignisse oft stärker als andere
