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„Lust auf diese Spiele“: Drückt HSV-Trainer Polzin St. Pauli die Daumen?

    „Lust auf diese Spiele“: Drückt HSV-Trainer Polzin St. Pauli die Daumen?

    Zwei, die einander schätzen: HSV-Trainer Merlin Polcin (links) und St. Paulis Alexander Blessin. Foto: WITTERS

    „Lust auf diese Spiele“: Drückt HSV-Trainer Polzin St. Pauli die Daumen?

    Der HSV ist bereits vorzeitig aus dem Abstiegskampf ausgeschieden, doch die Hamburger bangen weiterhin um ihre Bundesliga-Zugehörigkeit. Beim Stadtrivalen am Millerntor ist die Sorge groß, dass man in die zweite Liga zurückfällt. St. Pauli steht vor den letzten beiden Spielen dieser Saison mit dem Rücken zur Wand. Doch was denkt HSV-Trainer Merlin Polzin wirklich über die Situation am sieben Kilometer entfernten Millerntor?

    Auch der Hamburger Trainer verfolgt den Abstiegskampf mit großem Interesse. Gruppenletzter Heidenheim (23 Punkte) liegt drei Punkte hinter St. Pauli (17.) und Wolfsburg (16.), ist aber in Topform. Auch am letzten Spieltag kommt es am Millerntor zum Duell gegen die Wölfe.

    Der Trainer des HSV Polzin würde die Stadtduelle verpassen

    Sollte St. Pauli absteigen, wird Polzin die Stadtduelle verpassen. „Grundsätzlich freuen wir uns immer auf diese Spiele, egal ob gegen St. Pauli oder Werder Bremen“, sagt der Trainer. „Weil sie etwas Besonderes hervorrufen, bei unseren Fans, aber auch bei uns im Trainerstab und bei der Mannschaft.“


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    Allerdings wollte sich der 35-Jährige nicht hinreißen lassen und sagte, er werde St. Pauli in den verbleibenden Spielen unterstützen: „Es wäre nicht richtig, einem dieser Teams am Ende mehr die Daumen zu drücken als den anderen, denn wir wissen selbst, was am Ende der Saison auf dem Spiel steht.“ Nicht nur Alex (Blessin, d. Red.) als Trainer von St. Pauli, den ich sehr schätze und sehr mag, sondern auch die anderen Kollegen, die noch um die Punkte kämpfen, und die Plätze darunter sind für uns.“ als junge Trainer und Vorbilder und Menschen, zu denen wir aufschauen.“ Damit meint Polzin Wolfsburgs Dieter Hecking und Heidenheim-Legende Frank Schmidt.

    St. Pauli, Wolfsburg und Heidenheim sind in großer Abstiegsgefahr

    Wer wird am Ende getroffen? Polzin erklärte: „Ich hoffe, dass es im besten Fall gut für die jeweiligen Kollegen ausgehen wird. Das wird leider nicht für alle so sein, aber die Arbeit, die nicht nur St. Pauli, sondern auch Wolfsburg und Heidenheim in dieser Endphase leisten, ist bewundernswert. Deshalb möchte ich mich nicht auf eine Seite festlegen.“

    Klar ist: Sollten die Stadtduelle in der nächsten Saison nicht mehr stattfinden, stehen die Hamburger und die Bundesliga zwei Saisonen ärmer da. Die Spiele der beiden Hamburger Vereine elektrisieren die Menschen in der Stadt. Aber: Viele HSV-Fans wünschen sich weiterhin den Abstieg ihres Rivalen. Denn ihre Sympathien halten sich gelinde gesagt in Grenzen – und auch die Chance auf Darby-Pleiten wäre vorerst gebannt. In dieser Saison konnte der HSV gegen St. Pauli nicht gewinnen, verlor Ende August im Volkspark mit 0:2 und am Millerntor 0:0.

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    Es ist nicht ganz klar, wann es zu den nächsten Vergeltungsmaßnahmen kommen wird.

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