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Showdown mit den Vereinsbossen! Mit einem Interview sorgte der Werder-Profi für Schlagzeilen

    Showdown mit den Vereinsbossen! Mit einem Interview sorgte der Werder-Profi für Schlagzeilen

    Nach den letzten erfolgreichen Wochen ist die Fan-Kritik an Clemens Fritz etwas leiser geworden. Nun sorgt ein Profi aus unseren Reihen mit kritischen Worten für Besorgnis. Foto: IMAGO/DeFodi Images

    Showdown mit den Vereinsbossen! Mit einem Interview sorgte der Werder-Profi für Schlagzeilen

    Mitchell Weiser kam überhaupt nicht zum Einsatz, doch der verletzte Werder-Bremen-Profi war nach seiner allgemeinen Vereinskritik und dem 1:2 (0:1) gegen RB Leipzig in aller Munde. Der 31-Jährige berichtete am Sky-Mikrofon bemerkenswert offen über die Vereinsführung und sorgte auf dem Höhepunkt des Abstiegskampfs für Aufsehen. Sportdirektor Clemens Fritz reagierte säuerlich – und kündigte ein ernstes Gespräch an.

    „Ich habe nur in Bruchstücken davon gehört. Viel kann ich dazu noch nicht sagen, aber das werden wir natürlich intern verarbeiten“, sagte Fritz nach dem Spiel zum Halbzeitinterview von Weiser: „Ich habe mich vor ein paar Wochen mit ihm zusammengesetzt. Wir hatten ein gutes, sehr offenes, ehrliches Gespräch mit ihm. Ich bin ein wenig verwirrt über diese Aussagen, die er jetzt macht. Jetzt werden wir alles weitere intern verarbeiten.“

    Werder Bremen: Mitchell Weiser übt offene Kritik an den Bossen

    Weiser, der sagt, dass er nach seinem Kreuzbandriss im Sommer auf dem besten Weg sei, ins Mannschaftstraining zurückzukehren, hat offen sein Unverständnis für die strategische Ausrichtung des Klubs geäußert. „Im vergangenen Sommer sind viele Dinge passiert, die für mich fraglich waren. Ich warte also auf Signale, dass wir wieder in die Richtung gehen, die wir mit Ole Werner eingeschlagen haben“, sagte Weiser.

    Werder trennte sich von Werner, nachdem dieser seinen Vertrag nicht verlängern wollte. Anschließend wechselte der 37-Jährige nach Leipzig.

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    Der 14. Tabellenplatz und ein Abstiegskampf genügen Weiser nicht, dessen Vertrag am Saisonende ausläuft. „Eigentlich hatte der gesamte Verein etwas anderes als das, wo wir jetzt sind, angestrebt. Da möchte ich auch hin, dann schaffen wir es hoffentlich gemeinsam“, sagte er: „Neben Oles Entlassung wurden auch wichtige Entscheidungen im Kader getroffen. Spieler sind gegangen, die trauern uns jetzt.“ Und: „Diese Entscheidungen waren für mich etwas schlampig.“ (kk/sid)

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