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Deshalb dürfte Vuskovics Rückkehr zum HSV nicht allzu „romantisch“ werden.

    Deshalb dürfte Vuskovics Rückkehr zum HSV nicht allzu „romantisch“ werden.

    Mario Vuskovic steht vor einer Rückkehr zum HSV. Gegen Hajduk Split will er nicht nur glorifiziert werden, sondern sich auch für mehr empfehlen.

    nach 3:1-Sieg gegen Mönchengladbach Für die HSV-Profis gibt es in Hamburg mehrere freie Tage. Am Sonntag, Montag und Dienstag finden im Volkspark keine Trainingseinheiten statt. Schöne Belohnung für das Team. Allerdings will Mario Vuskovic davon eigentlich nichts wissen. Der Kroate möchte am nächsten Sonntag im Freundschaftsspiel gegen Hajduk Split wiederkommen. „Es wird für uns alle etwas ganz Besonderes sein. Es ist eine große Erwartung“, sagte Trainer Merlin Polzin.

    Am Freitagabend beim Heimspiel gegen Gladbach musste Mario Vuskovic zum letzten Mal ein HSV-Spiel von der Tribüne aus verfolgen. In einer Woche endet seine vierjährige Dopingsperrpause. Ab dem 15. November ist der Kroate wieder spielberechtigt. An diesem besonderen Tag kommt sein Jugendverein Hajduk Split, bei dem er einst Profi wurde, zu einem Freundschaftsspiel nach Hamburg. Für das Spiel wurden bereits fast 50.000 Tickets verkauft.

    Vushkovic will vor seiner Rückkehr keine Pause

    „Nachdem wir vor ein paar Wochen im überfüllten Volksparkstadion gegen Kopenhagen gespielt haben, wird dies der nächste haarsträubende Moment sein“, sagte Polzin und bemerkte, dass Vuskovic in den letzten Tagen bereits „voller Aufregung“ gewesen sei. Deshalb möchte der Kroate jetzt nicht mehr viele freie Tage haben. „Mario hat gleich gesagt, dass er gründlich trainieren möchte. Er möchte jetzt keine Pause machen, er möchte nicht nach Hause oder irgendwohin gehen.“

    Für Vushkovic zählt nur seine Rückkehr. Darauf möchte er bestmöglich vorbereitet sein. Am kommenden Sonntag wird er einen schönen Moment vor toller Kulisse im Volksparkstadion erleben. Aber es sollte nicht nur um Applaus gehen. Das hat Polzin am Wochenende auch noch einmal deutlich gemacht.

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    Von nun an muss Vushkovics Fokus auf der Leistung liegen

    Der HSV-Trainer: „Jetzt geht es nicht mehr so ​​sehr darum, etwas Romantisches daraus zu machen und diesem Comeback eine schöne Geschichte zu erzählen. Jetzt will er der Mannschaft nur noch zum Erfolg verhelfen.“

    Im Klartext heißt das: Vuskovic reicht es nicht, nur dabei zu sein. Vor allem das Spiel gegen Split will er nutzen, um mit seiner Leistung auf sich aufmerksam zu machen und bestenfalls eine Woche später im kommenden Nordderby in Bremen (22. November) in einem umkämpften Spiel auf den Platz zurückzukehren. Laut Polzin sei er nun „voll im Tunnel“ und „voll engagiert“. Er muss einfach noch eine Woche warten.

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