Am 6. November beschloss der Bundestag eine Verschärfung des Strafgesetzbuches.
Insbesondere bei schweren Sexual- und Raubdelikten ist u. a Fünf Jahre Haft statt drei Jahre Anwenden, wenn ein gefährlicher Stoff, z Knockout-Drop Als Hintergrund dient ein Urteil des Bundesgerichtshofs aus dem Jahr 2024.
Knockout-Drops gelten nun als „gefährliche Stoffe“.
Anschließend kräftig auftragen Rille Eine über ein Getränk verabreichte Droge gilt nicht als „gefährliches Werkzeug„Die verabschiedeten neuen Verordnungen ergänzen ausdrücklich die Verordnungen Schwere Sexualdelikte und Raubüberfälle Zum Begriff „Gefährliche Stoffe“. Knockout-Drops werden in diesem Fall daher deutlich erfasst.
Wie häufig K.-o.-Medikamente bei Straftaten eingesetzt werden, lässt sich noch nicht zuverlässig messen. Die polizeiliche Kriminalstatistik erfasst solche Fälle nicht gesondert. Der Nachweis kann besonders schwierig sein, da nur einige Substanzen vorhanden sind Ein paar Stunden im Körper nachweisbar
Experten und Verbände betonen, dass höhere Bußgelder allein die Opfer nicht ausreichend schützen. Wichtig sind auch schnelle medizinische Untersuchungen und Forensik sowie geschultes Polizei- und Justizpersonal.
Clubs und Festivals können mit geschultem Bar- und Sensibilisierungspersonal, klar identifizierbaren Kontaktstellen und koordinierten Notfallmaßnahmen Unterstützung leisten. Allerdings kann es auch in Bars, privaten Partys und anderen Veranstaltungsorten zu Spitzenwerten kommen.
WHO: Rille
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