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GAK-Torschützen: Langzeitfavoriten und Spitzenreiter

    GAK-Torschützen: Langzeitfavoriten und Spitzenreiter

    Für den GAK wäre es sehr praktisch, wenn gegen die WSG Tirol (Uhr, Sky live) einem anderen Spieler ein Ausreißer gelingt, wie es Jakob Italio im März im Hinspiel der Qualifikationsgruppe in Innsbruck tat. Der Australier steuerte drei Tore zum 5:1-Sieg der Grazer bei. Eine Eintagsfliege war schließlich der bisher einzige Saisontreffer des 24-Jährigen.

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    Wenn man sich die interne Torschützenliste von GAK ansieht, ist die positive Interpretation, dass die Stürmer der Red Jackets das tun, wofür sie bezahlt werden. Das kann bekanntlich nicht jeder Verein von sich behaupten. Ramiz Harkate feierte elf Tore, Daniel Mederner steuerte sechs und Alexander Hofleitner vier bei. Das summiert sich auf 21 Stürmertore.

    Er kassiert elf Gegentore, die auf die restliche Mannschaft verteilt werden. Dank seines herausragenden Tages bei Tivoli ist Italia der einzige andere Spieler, der eine Mehrheit braucht. Acht Spieler punkteten jeweils einmal – darunter einige, die genau wissen, wo das Tor steht, etwa Christian Lichtenberger, Murat Satin oder Winterdebütant Marc Gross. Einige fleißige Teammitglieder wie Dominik Frizer, Tobias Koch und Thorsten Schreibel warten noch auf ihr Tordebüt in dieser Saison.

    Im Fußball spielt es buchstäblich keine Rolle, wer das Tor schießt. Dies gilt insbesondere für Heimspiele gegen die WSG. Vor allem in Situationen, in denen sich der Zustand des Stürmers nicht rechtzeitig zum Anpfiff verbessert. Hofleitner ist bekanntlich gesperrt, Madderner kann nach seiner Pflichtpause aufgrund einer Oberschenkelverletzung spielen, in welcher Funktion ist jedoch unklar. Harkate muss nach einer Schulterverletzung rechtzeitig grünes Licht geben.

    Trotz aller statistischen Fragezeichen ist Madderrunner zuversichtlich, dass andere Spieler in die Bresche springen werden, wenn reguläre Angreifer nicht in gewohnter Form zur Verfügung stehen. „Natürlich wäre es gut, wenn wir viele Torschützen hätten, aber so einfach ist es oft nicht. Ich bin immer noch guter Dinge, dass wir ein gutes Spiel machen und die Spieler, die auf ihre Chance warten, gute Leistungen erbringen“, sagt der Routinier, dem auch die Namen der Torschützen egal sind: „Sicher ist nur, dass mindestens ein Tor geschossen werden muss und es mehr als bestimmte Punkte sein müssen.“

    Der Torschütze selbst wird mit seiner Rückkehr versuchen, der Mannschaft eine positive Stimmung zu verleihen, nachdem mit nur einem Punkt aus vier Spielen alles andere perfekt gelaufen ist. Madderner hält es für denkbar, dass nach einem Traumstart in den unteren Playoffs „vielleicht etwas zu viel Enthusiasmus nach oben herrschte“. Auch wenn das Gefühl, in der Liga zu sein, bereits erreicht ist.

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    Aber vielleicht fehlt in dem Glauben, dass auch nur ein Punkt hilft, die letzte Gefahr für den Sieg: „Wenn man neun Punkte vorne liegt, spielt man wirklich entspannter.

    Aber da die Situation so ist, wie sie ist, bleibt allen Beteiligten nichts anderes übrig, als sie so gut es geht hinzunehmen. „Man könnte sagen, wir gehen gnadenlos voran“, sagte Medner, der im Laufe der Woche viel positive Bestätigung erhielt. „Wie wir alle wissen, wird es mit negativen Schwingungen schwer.“ Die Niederösterreicher hoffen auf die gleiche Energie im Stadion wie im letzten Jahr, als sie einen Sieg gegen den LASK brauchten und sich im letzten Heimspiel durchsetzten.

    „Wir schaffen das nur gemeinsam“, sagt er und verweist auf die entscheidende Rolle, die das Publikum spielen wird. Alle müssen an einem Strang ziehen. Wir fühlen uns unterstützt und mental auf das vorbereitet, was vor uns liegt.“

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