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Spannendes Derby in Klein Flotback! Der Stich garantiert eine Lösung vor dem Traumhintergrund

    Spannendes Derby in Klein Flotback! Der Stich garantiert eine Lösung vor dem Traumhintergrund

    Frederik Tillmann blieb auf seinem Wallach „Dsp Comanche Vl“ beim 95. Deutschen Springderby fehlerfrei. Foto: Bild/Nordphoto

    Spannendes Derby in Klein Flotback! Der Stich garantiert eine Lösung vor dem Traumhintergrund

    Tolles Spektakel in Klein Flottbek: Frederik Tillmann gewann das 95. Deutsche Spring-Derby. Der 47-jährige Derby-Spezialist aus Grevenbroich bei Düsseldorf setzte sich im Play-off in einem spannenden Finale durch und mit dem Sieg ging ein großer Traum in Erfüllung. „Ich kann es immer noch nicht einmal begreifen und bin überwältigt. Es ist seit Jahren eines meiner Ziele“, sagte Tillman mit Tränen in den Augen.

    Insgesamt 32 Paare nahmen am vergangenen Sonntag am Spring Derby auf dem härtesten Kurs der Welt teil. Elf verfehlten das Ziel. Auch die Hamburgerin Janne-Friederike Meyer-Zimmermann musste vorzeitig aufgeben. Topfavorit Andre Thiem beging bei der Einfahrt in die Chinesische Mauer einen ungewöhnlichen Fehler – und ärgerte sich vor allem über sich selbst. „Die Enttäuschung ist riesig, aber bei mir. Ich bin da hingefahren wie der Weihnachtsmann. Ich hätte konzentrierter sein sollen“, sagte der viermalige Darbito-Champion, der dennoch Dritter wurde.

    Werth gewinnt das Deutsche Dressur-Derby

    Nur Tillman und Simon Heineke lagen vor ihm. Sie sicherten sich den 166. und 167. makellosen Platz in der Geschichte von Darby. Die Entscheidung fiel in einem Entscheidungsspiel vor 24.000 begeisterten Zuschauern. Dort blieb Tillman erneut makellos und gewann 13 Jahre nach seinem kleinen Bruder Gilbert das Derby. Der Dank ging dann an das Publikum („Ich weiß nicht, wo es so ein tolles Publikum gibt wie hier in Hamburg“) und an sein Derbypferd „DSP Comanche VL“. Für Tillman war es bereits der fünfte Start im Derby mit dem zwölfjährigen Wallach. „Unsere Erfahrung war ein großer Vorteil.“

    Topfavoritin Isabelle Werth gewann das 66. Deutsche Dressur-Derby, das erstmals seit langer Zeit ohne Pferdewechsel ausgetragen wurde. Für den Rekordolympiasieger – acht Gold- und sechs Silbermedaillen – war es der sechste Triumph im Hamburger Derby. Zweite wurde Ingrid Klimke. Ihr Kommentar: „Es war klar, dass Isabelle gewinnen würde. Zweite hinter ihr zu werden, ist wie ein Sieg.“

    Das Dressurviereck in Klein Flottbek steht vor der Erweiterung

    Turnierdirektor Matthias Rath bezeichnete den Verzicht auf den traditionellen Pferdewechsel im Dressurderby als einen Schritt in die richtige Richtung. Auch das Interesse der Zuschauer am Dressursport ist gestiegen. Zukünftig wird geprüft, wie die Kapazität des Reitplatzes für den Dressursport erhöht werden kann – derzeit 1000 Sitzplätze. Rath: „Es ist an der Zeit, darüber nachzudenken, wie wir expandieren und noch mehr Platz für die Zuschauer schaffen können.“

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    Es wird nicht einfach sein. Wie im Vorjahr versammelten sich an den vier Turniertagen insgesamt rund 94.000 Besucher in der Derby-Austragungsstätte Klein Flotback. Es gibt nicht viel Raum für Website-Wachstum. Das war in der Derby-Woche immer wieder zu beobachten: In den Pausen passierte teilweise fast niemand das Gelände. Am Sonntag war es so überfüllt, dass der Ticketverkauf eingestellt werden musste.

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